Schlagwort «Wirtschaft/Lobbyismus»

Deutschlands Investitionen in Frankreich

Der Bund übernimmt 40% der Anteile am deutsch-französischen Panzerhersteller „KNDS“. Das gab die Bundesregierung am 22.06.2026 bekannt. „Mit dieser Beteiligung beabsichtigt die Bundesregierung, den Interessen des Bundes angesichts der Bedeutung des Unternehmens Rechnung zu tragen“, teilte Regierungssprecher Stefan Kornelius mit.

„Sie wissen nicht, wovon sie reden“

Überall im Land sollen gigantische Batteriespeicher entstehen: Zuverlässige Kraftwerke werden in die Luft gesprengt; grüne Minister wie der unselige Christian Meyer in Niedersachsen freuen sich vor den Ruinen und sprechen von Batterieparks, die für die sogenannte „Energiewende“ an alten Kraftwerksstandorten errichtet werden sollen, neben Solarparks, an Umspannwerken, in Industriegebieten. Planer und Politiker werfen mit Giga-Größen nur so um sich.

Wohin man schaut – die Wetten stehen schlecht für Deutschland

Während chinesische Autobauer in Europa immer stärker werden, wachsen an den Finanzmärkten die Zweifel an der künftigen Ertragskraft der europäischen Hersteller. Große Hedgefonds setzen laut einem Bericht der „Financial Times“ inzwischen verstärkt auf fallende Kurse und Anleihen von „Volkswagen“, „BMW“, „Mercedes-Benz“ und „Stellantis“.

Entwicklungshilfe: Billionen fließen nach Afrika und Migranten fließen zurück

„Strategischer, fokussierter und partnerschaftlicher“ – so soll die deutsche Entwicklungspolitik werden, zumindest laut dem Anfang des Jahres vorgestellten Reformplan des „Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung“. Zugleich werden die Hilfsleistungen reduziert. Nachdem diese zwischen 2012 und 2023 von 10 Mrd. € auf über 35 Mrd. € pro Jahr angestiegen waren, sind sie in den vergangenen zwei Jahren gesunken.

„Die Schatten des technokratischen Transhumanismus“

Weltweit explodiert der Bau von KI-Rechenzentren. Tech-Giganten wie „Amazon“, „Microsoft“, „Google“ und „Meta“ investieren Hunderte Milliarden Dollar in hyperskalige Anlagen, die KI-Modelle trainieren und betreiben sollen. Diese „KI-Fabriken“ versprechen Fortschritt, die Politik bejubelt sie. Unabhängig nun, ob dieser „Fortschritt“ erstrebenswert ist, verbrauchen die Zentren Strom und Wasser in Dimensionen, die ganze Städte oder Regionen belasten.

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