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„Europa“ kann noch so viel von der Ukraine lernen

Europa kann so viel von Ihnen lernen: von dem Erfindungsreichtum Ihrer Verteidigungsindustrie; von der Geschwindigkeit, mit der Innovationen von der Frontlinie in die Produktion gelangen; und von Ihrer Fähigkeit, sich unter den schwierigsten Umständen anzupassen, Neues zu entwickeln und die Fähigkeiten aufzubauen, die eine moderne Kriegsführung erfordert.

„Die langen Schatten der Zerstörung“

Es gehört zu den Eigenheiten moderner Kriegsführung, dass die unmittelbaren Explosionen nur den geringsten Teil des Schadens ausmachen. Während Donald Trump am 15.07.2026 bereits die vierte Nacht aufeinanderfolgender Bomben- und Raketenangriffe gegen den Iran ankündigte und sich im Oval Office mit martialischer Rhetorik brüstete, spielten sich die wirklich folgenschweren Entwicklungen weitgehend unbeachtet ab.

Duo Infernale

Die EU und die Ukraine werden am 15.07.2026 ein Abkommen im Wert von mehreren Milliarden Euro unterzeichnen, um die Produktion von Drohnen auszuweiten. Ursula von der Leyen, die Präsidentin der Europäischen Kommission, wird das Drohnenabkommen gemeinsam mit dem ukrainischen Staatschef Wolodymyr Selenski unterzeichnen, nachdem sie am frühen Morgen in Kiew eingetroffen war, um an den Feierlichkeiten zum ukrainischen Nationalfeiertag teilzunehmen.

„US-Armee will Straße von Hormus freibomben“

Die US-Armee hat am vergangenen Wochenende mit einer vierten Angriffswelle 140 Ziele im Westen und Süden des Iran bombardiert. Begonnen hatten die Angriffe in der Nacht von 07.07.2026 auf den 08.07.2026. Als Grund nannte das US-Zentralkommando „CentCom“ iranische Angriffe auf Handelsschiffe in der Straße von Hormus. Die US-Angriffe sollten dem Iran die Möglichkeit nehmen, die „freie Seefahrt“ durch die Straße von Hormus zu blockieren.

Faktisch ist Deutschland mit Russland im Krieg – Teil 2

Die „New York Times“ erhielt nach eigenen Angaben als erstes US-Medium Zugang zu der streng gesicherten Produktionsstätte. Ihren genauen Standort hält „Helsing“ geheim. Selbst andere Unternehmen auf dem Gelände sollen nach Angaben der NYT nicht wissen, was dort hergestellt wird. Im Ernstfall könne die Fabrik innerhalb eines Tages abgebaut und an einen anderen Ort verlegt werden.

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