Europas Irrsinn – kurz und knackig (31.07.2026)

31.07.2026 Baden-Württemberg: Zwei rivalisierende Migranten-Banden mit 315 Mitgliedern operieren im Großraum Stuttgart

31.07.2026 Hunderte Deutsche kämpften für den IS, nur zweien wurde die Staatsangehörigkeit aberkannt

30.07.2026 J7-Staaten: Neue Analyse – Deutschland weltweit führend bei antisemitischen Vorfällen – wegen Islamismus


 
Goldpreis auf GOLD.DE!

Migranten-Sturm auf Ceuta und nur Italien fordert härtere Reaktionen

Es waren apokalyptische Szenen, die sich am 30.07.2026 in der spanischen Exklave Ceuta an der nordafrikanischen Spitze Marokkos abspielten. Videos, die in den spanischen Medien kursieren, zeigen das gesamte Ausmaß: Abertausende Menschen, die am Strand bei Ceuta kampieren und den Grenzzaun überspringen.

„Viele, die den Anschlag befürworten, leben offensichtlich mitten in Europa“

Der Terroranschlag auf den „Christopher Street Day“ in Berlin, bei dem am 25.07.2026 eine Frau getötet und 31 weitere Menschen verletzt wurden, hat in Deutschland und vielen anderen Staaten Bestürzung ausgelöst. In den sozialen Medien drücken viele Menschen ihr Entsetzen aus, fordern härtere Maßnahmen gegen den Terror oder bekunden ihr Beileid für die Opfer der Tat.

Und erneut: Sinnloser Aktionismus als Reaktion auf einen Anschlag

Bundesfamilienministerin Karin Prien will nach dem islamistischen Terroranschlag auf den CSD in Berlin durch den Deutsch-Libanesen Abdul Ballout Deradikalisierungsprogramme weiter ausbauen. Dazu sollen die Länder mehr Mittel aus dem Programm „Demokratie leben“ bekommen. Konkret plant Prien dafür fünf Millionen Euro ein. Dieses Geld war zuvor nicht für diesen Zweck eingeplant worden.

Ballouts Werk und Wegners Beitrag

„Es gibt immer wieder Jugendliche, die durch radikal religiöse Kontakte in sogenannten Hinterhofmoscheen radikalisiert werden. Religionsunterricht an staatlichen Schulen könnte einen großen Teil dazu beitragen, Jugendliche vor solchen Beeinflussungen zu schützen. Dazu gehört, dass auch Islamunterricht an Schulen stattfindet, der dadurch staatlicher Kontrolle unterliegen würde“, begründet Wegner seinen Vorschlag.

Diese Seite verwendet Cookies, um die Nutzerfreundlichkeit zu verbessern. Mit der weiteren Verwendung stimmst du dem zu.

Datenschutzerklärung