Ich beklage den Mangel an politischen Fachleuten
Die frühere SPD-Vorsitzende Saskia Esken hat das politische System als „sehr stark patriarchalisch geprägt“ kritisiert. Sie beklagte eine anhaltende Ungleichbehandlung von Männern und Frauen, wie sie in einem Podcast der „Funke-Mediengruppe“ sagte.
Brüsseler Imperium im Machtrausch
Die „Europäische Kommission“ wird einen „Abschreckungspakt“ vorschlagen, der darauf abzielt, Chinas Möglichkeiten zur Ausübung von Druck auf die EU einzuschränken, wie aus dem Entwurf des Arbeitsprogramms für 2027 hervorgeht.
Bürger sollten die Regierung zu Einsparungen zwingen können
Der Unionsfraktionschef Thorsten Frei hat die Bürger angesichts der angespannten Haushaltslage auf Einsparungen im kommenden Jahr eingestimmt. Im Gespräch mit der „Bild“ stimmte er der Einschätzung zu, dass die Deutschen 2027 „den Gürtel enger schnallen“ müssten.
„UnsereDemokratie™“ in der Ukraine– Teil 2
04.11.2026 Merz zu Selenskij: „Wir werden die Ukraine weiter mit aller Kraft unterstützen“
04.11.2026 UPDATE zum Foltergefängnis-Skandal in der Ukraine
Keine Flotte mehr, aber die dafür verhängte Steuer erhöhen
1902 war die kaiserliche Flotte noch deutlich kleiner als die Royal Navy, befand sich aber im rasanten Ausbau. Für den Aufbau seiner Flotte brauchte Kaiser Wilhelm II. noch mehr Geld. Die Begründung: bei stark steigenden Wehrausgaben auch der Schaumwein besteuert werden müsse. Die Einnahmen deckten aber nur einen Bruchteil der Rüstungskosten – im Jahr 1905 etwa 0,6%.
Erst Regierungsfehlentscheidungen – dann Mehrbelastungen der Bürger
Frankreich bereitet eine neue Belastung für alle Bürger vor: eine sogenannte „taxe émeutes“ auf Versicherungsprämien. Ab 01.01.2027 soll eine landesweite Abgabe von 0,8% auf Hausrat-, Kfz- und gewerbliche Versicherungsverträge erhoben werden.
