Europas Irrsinn – kurz und knackig (30.08.2026)

30.08.2026 Messer-Vorfall in Dresdner Ausländerbehörde: 34-Jähriger soll Unterlagen angezündet und Mitarbeiter bedroht haben

29.08.2026 Ceuta: Migranten-Mob jagt unbewaffnete Soldaten

29.08.2026 Waffengewalt in Brüssel: „Jeder kann von einer Kugel getroffen werden“

29.08.2026 Hybrid-Streifenwagen in Hamburg: Funkstörungen und Motorwarnung bei neuen VW Passat

29.08.2026 Weil die AfD ein rechtsextremer Verdachtsfall ist: Schülerin darf in Bundestagsbüro kein Schulpraktikum machen


 
Goldpreis auf GOLD.DE!

„Europas Kraftwerksproblem lässt sich nicht nach Norwegen auslagern“

Jahrelang gehörte Norwegen fest zur europäischen Energiewende-Erzählung. Deutsche und andere europäische Wind- und Solaranlagen sollten immer mehr konventionelle Kraftwerke ersetzen, während die riesigen norwegischen Wasserspeicher bei Flaute und Dunkelheit einspringen. Überschüssiger Strom sollte bei Bedarf umgekehrt über Seekabel nach Skandinavien fließen.

Fauci „vor Gericht“ – Pharmaindustrie macht weiter wie bisher

Die US-Arzneimittelbehörde „FDA“ hat am 27.08.2026 die neuen, an die XFG-Variante angepassten mRNA-COVID-Impfstoffe von „Pfizer“ und „Moderna“ zugelassen. Die XFG-spezifischen Daten, die den Behörden öffentlich vorgelegt wurden, stammen aus präklinischen Tierversuchen mit lediglich 8 bis 10 Mäusen pro Gruppe. Das berichtet Nicolas Hulscher von der „McCullough Foundation“ auf „The Focal Points“.

Langfristig wird maximale Transparenz erzeugt

Arbeitsministerin Bärbel Bas bestätigte diese Woche, dass ihr Ministerium im kommenden Jahr eine stichprobenartige Befragung der Bürger nach ihren Vermögensbeständen und ihrer persönlichen Meinung zur Verteilungsgerechtigkeit im Lande plane. Eine klassische Volte dieser Regierung: Noch drei Wochen zuvor hatte Bas derartige Pläne kategorisch ausgeschlossen.

„Dein Geld gehört dir nur innerhalb der von Brüssel gesetzten Grenzen“

Die EZB hat bereits 36 Banken und Zahlungsdienstleister für einen 12-monatigen Pilotversuch ausgewählt, der in der zweiten Jahreshälfte 2027 beginnen soll. Die Gesetzgebung soll bis Ende 2026 abgeschlossen sein. Brüssel gibt dafür rund 1,3 Mrd. € für den Aufbau des Systems aus, mit prognostizierten jährlichen Betriebskosten von 320 Mio.  ab 2029.

Diese Seite verwendet Cookies, um die Nutzerfreundlichkeit zu verbessern. Mit der weiteren Verwendung stimmst du dem zu.

Datenschutzerklärung