Aufrüstung Israels Dank deutscher Steuergelder

Zwischen Januar und Juni hat die Bundesregierung Rüstungsexporte nach Israel im Wert von knapp 800 Mio. € genehmigt. Der Großteil der Summe, 735,8 Mio. €, betrifft das zweite Quartal, also von April bis Juni. Das berichtet der „Spiegel“ anhand einer Kleinen Anfrage der Linksfraktion, die der Zeitschrift vorliegt.

„Trump scheint den Zugang zum Weißen Haus offen gegen Bargeld zu verkaufen“

Am 29.08.2026 ging Präsident Trump in die sozialen Medien und prahlt damit, venezolanisches Öl gestohlen zu haben. Der Diebstahl, so Trump, „verdoppelt die amerikanischen Ölreserven mehr als“. Er sagte, es entstünden „keine Kosten“ für die amerikanischen Steuerzahler, obwohl für die Menschen in Venezuela offensichtlich enorme Kosten entstehen werden.

„Basis für die EU-Verordnung sind die Empfehlungen der FATF“

Die Banken in Deutschland und Europa sind seit einigen Jahren immer mehr dazu übergegangen ihre Kunden, auch langjährige Bestandskunden, mit detaillierten Fragenkatalogen zu Vermögen, Beschäftigung und Einkommen sowie genauen Plänen zu Art und Umfang der Nutzung ihrer Guthaben zu behelligen. Zunehmend werden dabei auch Belege eingefordert, manchmal sogar für das in einem ganzen Erwerbsleben angesammelte Vermögen.

Keine Vergleiche mit dem Nationalsozialismus – außer bei „den Richtigen“

Bei Markus Lanz am 02.09.2026 verglich die „taz“-Journalistin Ulrike Herrmann im Gespräch über den Aufstieg der AfD anlässlich der anstehenden Wahl in Sachsen-Anhalt die Partei mit der NSDAP. „Dass eine Partei nach unserer NS-Vergangenheit jetzt wieder NS-Parolen skandiert, wieder SA-Methoden einsetzt, wieder denkt, dass sie definieren kann, was deutsch ist, das ist im hohen grade alarmierend“, behauptete Herrmann.

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