Schlagwort «Manipulation/Korruption/Verrat»

Immer schön weiter der Regierung und ihren Bütteln vertrauen

Das „Robert-Koch-Institut“ in Berlin hat im Zusammenhang mit Transparenzansprüchen von Bürgern und Journalisten in der Coronapandemie insgesamt rund 749.000 € für anwaltliche Beratung ausgegeben. Mithilfe der Kanzleien sollte beschränkt oder verhindert werden, dass die Infektionsschutzbehörde umfassend über interne Vorgänge aus der Zeit der Pandemiebewältigung informieren muss.

Deutsche „Fortschritte“ bei Demokratie und Meinungsfreiheit

In einem aufsehenerregenden Interview mit der „NZZ“ beschreibt der Forscher Andrew Lowenthal eine Architektur zur Meinungssteuerung im industriellen Maßstab innerhalb Deutschlands. Seine Forschung erfasst etwa 330 miteinander verbundene Akteure, darunter Bundesbehörden, Landesministerien, öffentlich finanzierte N>/del>GOs, Universitäten, Faktenprüfungsorganisationen, Thinktanks und Stiftungen. Diese agieren nicht in Opposition zum Staat. Vielmehr sind sie zunehmend Teil davon.

Wie (Klein-)Kindern noch mehr Angst gemacht werden soll

Bereits Kinder in Kitas und in der Schule in Nordrhein-Westfalen sollen gezielt auf den Katastrophen- oder Kriegsfall vorbereitet werden. Das fordert der NRW-Landesbeauftragte des „Roten Kreuzes“ für den Bevölkerungsschutz, Uwe Krischer. „In Erste-Hilfe-Kursen für den Führerschein und im schulischen Wiederbelebungsunterricht sollte ergänzend auch Selbstschutz gelehrt werden, also Eigenvorsorge mit Vorräten, Notfallgepäck oder auch die Versorgung von Schusswunden und anderen Kriegsverletzungen“, sagte der DRK-Beauftragte.

Und alles wird brav vom Steuerzahler getragen

SPD-Justizministerin Stefanie Hubig stellt beschleunigte Verfahren in Aussicht und spricht von einem effizienteren Einsatz von Ressourcen, doch der Bundesgeschäftsführer des Richterbundes, Sven Rebehn, hält die Effekte der Reformpläne für unzureichend. Tragende Säule eines Rechtsstaatspakts von Bund und Ländern müsse seiner Meinung nach die personelle Verstärkung der Gerichte sein.

Bayerische Kommunalwahlen als „Fest der Demokratie“

In wenigen Wochen stehen in Bayern die Kommunalwahlen an, und der öffentlich-rechtliche „Bayerische Rundfunk“ rüstet dafür die „Fact-Checking“-Abteilung auf – dabei will man laut BR-Programmdirektor Information, Thomas Hinrichs, auch gegen vermeintliche Bot-Inhalte vorgehen, die zwar nicht falsch seien, aber offenbar falsche Themen setzen würden.

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