Schlagwort «Wirtschaft/Lobbyismus»

„Grandioser Unfug“

Die heutige Generation von Professoren, die schon 20 Jahre und mehr auf den wichtigen Universitäts-Lehrstühlen sitzen, kennen das Wort Nachfrage nicht mehr. Monika Schnitzer etwa, die Vorsitzende des Sachverständigenrates, eine Mikroökonomin par excellence, redet in einem Interview im „Spiegel“ ausschließlich über die Reform der Sozialversicherungen, über Einsparungen und Steuererhöhungen (Mehrwertsteuer natürlich).

Deutschlands Investitionen in Frankreich

Der Bund übernimmt 40% der Anteile am deutsch-französischen Panzerhersteller „KNDS“. Das gab die Bundesregierung am 22.06.2026 bekannt. „Mit dieser Beteiligung beabsichtigt die Bundesregierung, den Interessen des Bundes angesichts der Bedeutung des Unternehmens Rechnung zu tragen“, teilte Regierungssprecher Stefan Kornelius mit.

„Sie wissen nicht, wovon sie reden“

Überall im Land sollen gigantische Batteriespeicher entstehen: Zuverlässige Kraftwerke werden in die Luft gesprengt; grüne Minister wie der unselige Christian Meyer in Niedersachsen freuen sich vor den Ruinen und sprechen von Batterieparks, die für die sogenannte „Energiewende“ an alten Kraftwerksstandorten errichtet werden sollen, neben Solarparks, an Umspannwerken, in Industriegebieten. Planer und Politiker werfen mit Giga-Größen nur so um sich.

Wohin man schaut – die Wetten stehen schlecht für Deutschland

Während chinesische Autobauer in Europa immer stärker werden, wachsen an den Finanzmärkten die Zweifel an der künftigen Ertragskraft der europäischen Hersteller. Große Hedgefonds setzen laut einem Bericht der „Financial Times“ inzwischen verstärkt auf fallende Kurse und Anleihen von „Volkswagen“, „BMW“, „Mercedes-Benz“ und „Stellantis“.

Entwicklungshilfe: Billionen fließen nach Afrika und Migranten fließen zurück

„Strategischer, fokussierter und partnerschaftlicher“ – so soll die deutsche Entwicklungspolitik werden, zumindest laut dem Anfang des Jahres vorgestellten Reformplan des „Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung“. Zugleich werden die Hilfsleistungen reduziert. Nachdem diese zwischen 2012 und 2023 von 10 Mrd. € auf über 35 Mrd. € pro Jahr angestiegen waren, sind sie in den vergangenen zwei Jahren gesunken.

➤

Diese Seite verwendet Cookies, um die Nutzerfreundlichkeit zu verbessern. Mit der weiteren Verwendung stimmst du dem zu.

Datenschutzerklärung
→←