Seiner Rede haftet ein verzweifelter Hauch von „Endsieg“ an
Laudatio des Kanzlers zur Verleihung des Westfälischen Friedenspreises an die NATO
Laudatio des Kanzlers zur Verleihung des Westfälischen Friedenspreises an die NATO
Das erste Opfer der Zensur sind die Zensoren. In der EU und dort vor allem in Deutschland herrscht inzwischen eine recht strenge Zensur. Wer hinsichtlich des Ukraine-Konflikts vom offiziellen Narrativ abweicht, muss mit Sanktionen, Strafen und Schikanen rechnen.
Seit zwei Wochen ist es quasi amtlich. Das Bahnprojekt „Stuttgart 21“ war von Beginn an ein monströser Betrug. Es ist nicht aus Versehen, unvorhersehbar und unglücklicherweise komplett aus dem Ruder gelaufen – planerisch, bautechnisch, zeitlich, finanziell. Nein, die Macher wussten, was sie anrichten, und sie unternahmen alles, um die Menschen zu täuschen, zu belügen, für dumm zu verkaufen.
Am 02.09.2026 telefonierte Bundeskanzler Friedrich Merz mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj. Mitgeteilt hat er ihm die deutsche Bewertung des Vorfalls am Flughafen Leipzig/Halle, und davon handelte anschließend auch die Berichterstattung. Besprochen haben beide aber noch etwas anderes.
„Die deutsche Wirtschaft ist nicht mehr Herr im eigenen Haus – und ich frage mich, ob es die Bundesregierung ist“ – das sagte der ehemalige NDR-Redakteur Patrik Baab jüngst in einem Gespräch.
In feudaler Zeit wusste jeder Untertan, dass man zu seinem Fürsten ausschließlich gehen durfte, wenn man gerufen wurde. Dann waren Befehle oder Belehrungen entgegenzunehmen. Sprechen durfte man allenfalls auf Aufforderung mit der gebotenen Untertänigkeit. In unseren Fassadendemokratien gilt es, dies wieder zu lernen.