In der EU wird immer nur über Krisen gesprochen statt sie mal zu lösen

Nach Angaben der spanischen Regierung hat sich die Lage in der spanischen Exklave Ceuta nach dem massenhaften illegalen Grenzübertritt von Migranten aus Afrika wieder entspannt. „Nahezu alle, die in Ceuta angekommen waren, sind inzwischen wieder nach Marokko zurückgekehrt“, teilte der spanische Außenminister José Manuel Albares auf der Plattform „X-Twitter“ mit.

Auch ein Grund für den geplanten Abbau des Informationsfreiheitsgesetzes

Das Kanzleramt verweigert eine klare Antwort zu einer möglichen Warnung vor dem „Nord-Stream“-Anschlag. Die AfD-Abgeordnete Anna Rathert fragte, ob ausländische Geheimdienste den damaligen Kanzleramtschef Wolfgang Schmidt vor der Sprengung informiert hatten. Außerdem wollte sie wissen, weshalb Deutschland danach keine zusätzlichen Schutzmaßnahmen für die Pipelines veranlasste.

Migranten-Sturm auf Ceuta und nur Italien fordert härtere Reaktionen

Es waren apokalyptische Szenen, die sich am 30.07.2026 in der spanischen Exklave Ceuta an der nordafrikanischen Spitze Marokkos abspielten. Videos, die in den spanischen Medien kursieren, zeigen das gesamte Ausmaß: Abertausende Menschen, die am Strand bei Ceuta kampieren und den Grenzzaun überspringen.

„Viele, die den Anschlag befürworten, leben offensichtlich mitten in Europa“

Der Terroranschlag auf den „Christopher Street Day“ in Berlin, bei dem am 25.07.2026 eine Frau getötet und 31 weitere Menschen verletzt wurden, hat in Deutschland und vielen anderen Staaten Bestürzung ausgelöst. In den sozialen Medien drücken viele Menschen ihr Entsetzen aus, fordern härtere Maßnahmen gegen den Terror oder bekunden ihr Beileid für die Opfer der Tat.

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