Langfristig wird maximale Transparenz erzeugt

Arbeitsministerin Bärbel Bas bestätigte diese Woche, dass ihr Ministerium im kommenden Jahr eine stichprobenartige Befragung der Bürger nach ihren Vermögensbeständen und ihrer persönlichen Meinung zur Verteilungsgerechtigkeit im Lande plane. Eine klassische Volte dieser Regierung: Noch drei Wochen zuvor hatte Bas derartige Pläne kategorisch ausgeschlossen.

„Dein Geld gehört dir nur innerhalb der von Brüssel gesetzten Grenzen“

Die EZB hat bereits 36 Banken und Zahlungsdienstleister für einen 12-monatigen Pilotversuch ausgewählt, der in der zweiten Jahreshälfte 2027 beginnen soll. Die Gesetzgebung soll bis Ende 2026 abgeschlossen sein. Brüssel gibt dafür rund 1,3 Mrd. € für den Aufbau des Systems aus, mit prognostizierten jährlichen Betriebskosten von 320 Mio.  ab 2029.

Verständnislos

In Zukunft sollen Nachrichtendienste bei besonderen Bedrohungen selbst aktiv werden können – und zum Beispiel Wohnungen beziehungsweise Geschäftsräume betreten dürfen, um Spähsoftware zu installieren. Vor allem der Bundesnachrichtendienst, für den die Überwachung von Menschen in Deutschland bisher weitgehend tabu ist, soll in Zukunft in bestimmten Fällen auch im Inland arbeiten können.

Warteschlangen der Bequemlichkeit

Was in der Landeshauptstadt passierte, ist aber kein Zufall und keine Überraschung, wenn man die Zahlen kennt. Die Briefwahl boomt, und das nicht erst seit gestern. Bei der Landtagswahl 2021 stimmte gut jeder dritte Wähler in Mecklenburg-Vorpommern per Brief ab. Das sind rund 320.000 Menschen und ein Anstieg von fast 15 Prozentpunkten gegenüber 2016.

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