Kategorie «Politik/Justiz»

Erstmal Politiker finden, die nicht sofort irgendwelche Worthülsen ausspucken

Am 13.06.2026 war es in der Göttinger Innenstadt am Rande der „Nacht der Kultur“ zu einer Auseinandersetzung zwischen den Großfamilien gekommen. Dabei soll ein 16-Jähriger gegen 22:15 Uhr Schüsse abgegeben haben. Ein Beamter wurde getroffen und musste auf der Intensivstation behandelt werden. Sein Zustand ist mittlerweile wieder stabil.

Schritt Eins zur Vermögensreduktion ✓

Eine kurze Auflistung der Konter-Reformen, die am 23.06.2026 veröffentlicht wurden: Obligatorische Abführung von Beiträgen für die Aktienrente in der gesetzlichen Rentenversicherung. Verlängerung der Lebensarbeitszeit. Ende der abschlagsfreien Frühverrentung nach 45 Versicherungsjahren. Weitere Verringerung des Rentenniveaus durch Verstärkung des Nachhaltigkeitsfaktors. Volle Beitragslast für Mini- und Midi-Jobber. Ankündigung weiterer Verschlechterungen bei der Hinterbliebenenrente.

Das könnte übel für uns ausgehen – ganz übel

Trumps Entscheidung, die „gemeinsame Erklärung der G7-Staats- und Regierungschefs zu geopolitischen Fragen“ zu unterzeichnen – in der mehr Waffenlieferungen an die Ukraine und Sanktionen gegen Russland gefordert werden –, signalisiert einen Wendepunkt. Er wird nun eskalieren und einen von der Ukraine geführten Abnutzungskrieg umsetzen.

„Grandioser Unfug“

Die heutige Generation von Professoren, die schon 20 Jahre und mehr auf den wichtigen Universitäts-Lehrstühlen sitzen, kennen das Wort Nachfrage nicht mehr. Monika Schnitzer etwa, die Vorsitzende des Sachverständigenrates, eine Mikroökonomin par excellence, redet in einem Interview im „Spiegel“ ausschließlich über die Reform der Sozialversicherungen, über Einsparungen und Steuererhöhungen (Mehrwertsteuer natürlich).

Sie macht es immer wieder, weil sie keine Konsequenzen befürchten muss

Gegen EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen wird erneut ermittelt. Im Mittelpunkt steht diesmal ein geheimer Gruppenchat mit Friedrich Merz, dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj, Frankreichs Präsident Emmanuel Macron, Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni und dem ausscheidenden britischen Premierminister Keir Starmer.

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