Für den „Wertewesten“ läuft es anscheinend überhaupt wie geplant
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Der pensionierte Colonel der US Army war Stabschef von Außenminister Colin Powell, saß jahrzehntelang in den höchsten Kreisen des amerikanischen Sicherheitsapparats. Wenn dieser Mann sagt, dass im Pentagon derzeit ernsthaft über den Einsatz von Atomwaffen gegen den Iran nachgedacht wird, droht offenbar echte Gefahr einer massiven Eskalation.
Dass die Planer in Washington keine Exit-Strategie hatten, wird jetzt durch einen bemerkenswerten CNN-Bericht bestätigt: Das US-Militär verschickt E-Mails an Militärexperten und fragt nach der „besten Methode, den Iran zu bestrafen“. Ein Offizier des „Centcom“-Geheimdienstes formulierte es letzte Woche so: „We are looking for new creative and unconventional ways to pressure and punish Iran.“
Selenski erklärte, im Kaspischen Meer seien “sehr solide Ergebnisse” durch “Langstrecken-Sanktionen” erzielt worden. Die Attacken hätten sich insbesondere gegen Schiffe gerichtet, “die für den Transport militärischer Fracht mit Beteiligung des Iran genutzt wurden, sowie auf ein Kriegsschiff”.
Am 23.06.2026 veröffentlichte die „Unabhängige Internationale Untersuchungskommission der Vereinten Nationen“ für die besetzten palästinensischen Gebiete, einschließlich Ostjerusalem und Israel, einen der vernichtendsten Berichte, die jemals von einem UN-Untersuchungsgremium zum israelischen Völkermord im Gaza-Streifen erstellt wurden.