Noch ein deutscher Sonderweg
Die Taliban nutzten am 23.06.2026 einen wegweisenden Besuch in Brüssel, um EU-Vertreter dazu zu drängen, die konsularischen Dienste für Afghanen in ganz Europa wieder aufzunehmen.
Die Taliban nutzten am 23.06.2026 einen wegweisenden Besuch in Brüssel, um EU-Vertreter dazu zu drängen, die konsularischen Dienste für Afghanen in ganz Europa wieder aufzunehmen.
Die heutige Generation von Professoren, die schon 20 Jahre und mehr auf den wichtigen Universitäts-Lehrstühlen sitzen, kennen das Wort Nachfrage nicht mehr. Monika Schnitzer etwa, die Vorsitzende des Sachverständigenrates, eine Mikroökonomin par excellence, redet in einem Interview im „Spiegel“ ausschließlich über die Reform der Sozialversicherungen, über Einsparungen und Steuererhöhungen (Mehrwertsteuer natürlich).
Gegen EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen wird erneut ermittelt. Im Mittelpunkt steht diesmal ein geheimer Gruppenchat mit Friedrich Merz, dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj, Frankreichs Präsident Emmanuel Macron, Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni und dem ausscheidenden britischen Premierminister Keir Starmer.
Wer im Bordbistro der „Deutschen Bahn“ künftig eine Currywurst bestellt, muss auf die klassische Beilage verzichten. Pommes stehen nicht mehr auf der Speisekarte.
Der Bund übernimmt 40% der Anteile am deutsch-französischen Panzerhersteller „KNDS“. Das gab die Bundesregierung am 22.06.2026 bekannt. „Mit dieser Beteiligung beabsichtigt die Bundesregierung, den Interessen des Bundes angesichts der Bedeutung des Unternehmens Rechnung zu tragen“, teilte Regierungssprecher Stefan Kornelius mit.
Die staatlichen Regulierungsbehörden verabschiedeten einen umfassenden Klimaplan, der die Kohlendioxidemissionen bis 2045 um 85% gegenüber dem Niveau von 1990 senken soll. Der Plan sieht unter anderem vor, den Öl- und Gasverbrauch auf weniger als ein Zehntel des heutigen Niveaus zu reduzieren.