„Wir müssen friedenstüchtig werden“

25.07.2026 Alarmstufe Rot: „Operationsplan Deutschland“
 
Der ehemalige Hauptmann der Bundeswehr und Publizist Wolfgang Effenberger hat in einem Gespräch mit dem Journalisten Patrik Baab die globale Eskalationsstrategie und die schleichende Transformation hin zu einer neuen Form der Kriegsführung beleuchtet.
 
Während die Politik von „Kriegstüchtigkeit“ spricht, warnt Effenberger vor einer Entwicklung, in der nicht mehr nur Armeen, sondern der Mensch selbst – bis in seine zelluläre und kognitive Struktur – zum eigentlichen Schlachtfeld wird.
 
Im Gespräch mit Wolfgang Effenberger geht es um:
 
❖ Die Illusion der Kriegstüchtigkeit: Warum die aktuelle politische Rhetorik das Gebot der «Friedenstüchtigkeit» des Grundgesetzes ignoriert und Deutschland erneut zur Drehscheibe eines kommenden großen Konflikts macht.
 
❖ Geheime Operationspläne: Was hinter dem «Operationsplan Deutschland» steckt und warum die zivile Infrastruktur – von Krankenhäusern bis hin zu karitativen Einrichtungen – bereits jetzt auf einen Ernstfall ausgerichtet wird, der für die Bevölkerung existenzielle Folgen hätte.
 
❖ Strategien der Destabilisierung: Ein Blick in die US-Militärdoktrinen von 1973 bis heute – wie über «Operations other than War» gezielt Unruhen, Krisen und Regimewechsel orchestriert werden, um die unipolare Weltordnung abzusichern.
 
❖ Omniwar und der Zugriff auf den Menschen: Die gefährliche neue Dimension der Kriegsführung, die über den Transhumanismus und kognitive Beeinflussung direkt in die menschliche Wahrnehmung und Willensbildung eingreift.
 
Weiterlesen => transition-news.org/alarmstufe-rot-operationsplan-deutschland

 

 

Die Deutschen befänden sich nicht im Tiefkoma, wie Wolfgang Effenberger es nennt, sondern werden von Politik und Medien mit Propaganda „lobotomisiert“ – wie ich es immer nenne.
 
Wenn ich in meinem Umfeld Aussagen wie „Putin will das großrussische Reich wiederherstellen“ höre, weiß ich, wo sich der- oder diejenige informiert.
 
Ab und zu Frage ich nach den Quellen und bekomme dann Antworten wie „das Internet“. Oder auch tatsächlich „ARD/ZDF“, weil die so „seriös“ seien.
 
Dagegen kommt man auch nicht an, weil Gegenargumente „Verschwörungstheorien“ sind.
 
Die kongnitivste Dissonanz fand ich bei demjenigen, der „das Internet“ als Quelle nannte (wahrscheinlich, weil er weiß, wie ich zu „ARD“ und „ZDF“ stehe), ein paar Wochen später aber dann eine meiner Quellen (die „Nachdenkseiten“) als „nicht relevant“ bezeichnete, weil … Internet.
 
Inzwischen habe ich es aufgegeben, da solche „Diskussionen“ nur zeitraubend und obendrein frustrierend sind. Die Leute wollen es nicht hören, weil sie nicht aus ihrer Komfortzone gerissen werden wollen.
 
Mit „Koma“ hat das wenig bis gar nichts zu tun.
 
#JustMy2Cent“

 

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