Inklusion durch Exklusion

22.07.2026 Südtirol: Schwimmzeit für Musliminnen sorgt für Debatte
 
Wie die Tageszeitung „Alto Adige“ am 21.07.2026 berichtete, steht das Lido ab kommender Woche montags von 18:30 bis 19:30 Uhr – nach dem regulären Badebetrieb – muslimischen Frauen aus der Umgebung zur Verfügung. Während dieser Stunde ist das Tragen eines Burkinis ausdrücklich erlaubt.
 
Die Ganzkörperbadebekleidung bedeckt bis auf Gesicht, Hände und Füße den gesamten Körper und entspricht den religiösen Bekleidungsvorschriften vieler Musliminnen.
 
Pächter Luca Lechthaler bezeichnete die Sonderöffnung als Beitrag zu mehr Inklusion und als Teil des Auftrags eines öffentlichen Schwimmbadbetreibers.
 
Auch in anderen Vereinen würden außerhalb der regulären Öffnungszeiten vergleichbare Nutzungsmöglichkeiten angeboten.
 
Die Senatorin der regierenden Südtiroler Volkspartei (SVP), Julia Unterberger, bezeichnete die Initiative des Freibades als „Geste der Sensibilität und sozialen Inklusion.“

 

Wenn man keine Ahnung hat, was Fremdworte bedeuten …
 
… und an dieser Unwissenheit auch noch die halbe Welt teilhaben lässt.

 

Sie trennt diese Frauen nicht von der Gesellschaft, sondern schafft vielmehr eine zusätzliche Möglichkeit, am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen.“

 

Es steht zu befürchten, dass Frau Senatorin ihren selbst verzapften Unfug tatsächlich glaubt.
 
#JustMy2Cent

 
Quelle: orf.at/stories/3436989
– gefunden über Journalistenwatch.com
 

Wenn Toleranz zu weit geht, kann sie Dummheit werden.
Quelle: Stefan Rogal – Kolumnist – Aphorismen.de

 

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