„Frage: Wie tief kann ein deutscher Bundeskanzler eigentlich sinken?“
Friedrich Merz‘ Antwort: „Ja!“
Friedrich Merz‘ Antwort: „Ja!“
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat Vorwürfe, staatliche Stellen seines Landes könnten hinter der Sprengung der Nord-Stream-Pipelines stehen, erneut abgestritten. Die Ukraine sei weder in die Planung noch in die Durchführung des Anschlags verwickelt gewesen, erklärte Selenskyj am 23.08.2026vor Journalisten in Kiew.
Selenskis neue Forderungen nach weiteren Milliarden.
Zuerst wurden einzelne Schiffe auf Sanktionslisten gesetzt – Hafenverbot, keine Dienstleistungen. Harmlos genug, um öffentlich als „Druckmittel“ verkauft zu werden. Dann kamen die Kontrollen in Hoheitsgewässern. Dann das Festsetzen ganzer Tanker in internationalen Gewässern – Belgien, Frankreich, Estland, Finnland, zuletzt Deutschland mit der „Eventin„.
Russenhass, Russenangst. Genau danach sieht es aus, wenn ein deutscher Minister (unser kriegstüchtiger Pistorius) lieber den Krieg gegen Russland vorbereitet statt sich strikt auf friedensbewahrende Verteidigungspolitik gemäß Grundgesetz zu beschränken. Aus Worten und Taten Präsident Putins müsse man schließen: „Es besteht eine Bedrohung, und die kann sich ab 2029 realisieren.“ Ach ja?
Was ist schlimmer als Soldaten, die sich gegenseitig in einem Krieg abschlachten? Es sind Journalisten, die fragen, was getan werden kann, um mehr Soldaten des Feindes zu töten. Die Frage trägt den Geist des Bestialischen. Sie blendet militärische, politische und diplomatische Strategien aus und reduziert den „Erfolg“ im Krieg auf das reine Töten von Soldaten.