Europas Irrsinn – kurz und knackig (01.02.2026)

01.02.2026 Irreparable Totalschäden – darum explodieren jetzt die Versicherungsprämien bei E-Autos

01.02.2026 Trotz Allgemeinverfügung: BSR will kein Streusalz auf Berliner Gehwegen einsetzen

31.01.2026 Weil sie nicht genderte: Bundesbehörde kündigt Mitarbeiterin und zerrt sie abermals vor Gericht

31.01.2026 Trotz Abwahl: Ex-Bürgermeister bekommt in den nächsten Jahren 370.000 Euro Sold


 
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Falls noch jemand Hoffnung haben sollte …

Vor 70 Jahren hat ein christlich-soziale bürgerliche Regierung (Adenauer) die Weichen für ein einmaliges „Wirtschaftswunder“ gelegt, indem sie den bisher untertänigen Menschen persönliche Freiheit von staatlicher Bevormundung, Selbstverantwortung für die Gestaltung ihres eigenen Schicksals, das Recht zur Selbständigkeit in Wirtschaft und Gesellschaft sowie durch Abschaffung aller Nazi-Gesetze eine einmalige Selbstentwicklungschance geschaffen hat.

Das nächste Land auf Trumps Geopolitik-Agenda

Nachdem anscheinend derzeit ein weiterer Angriff auf den Iran Trump zu gefährlich erscheint, obgleich er als Druckmittel eine, wie er sagt, noch größere Armada als gegen Venezuela schickt, wurde jetzt schnell umgeschaltet auf Kuba. Das hat vor allem Außenminister Rubio im Visier, der seltsamerweise bei manchen Europäern einen besseren Stand hat, weil er als Transatlantiker und als gemäßigt gilt.

„Politiker müssten ihre Qualifikation nachweisen“

Dass die deutsche Wirtschaft in einem jämmerlichen Zustand ist, muss nicht extra betont werden. Reihenweise gehen Unternehmen in Insolvenz, stellen den Betrieb ein. Die Produktionskosten sind zu hoch und so kann nicht mehr wettbewerbsfähig produziert werden. Den einzigen Weg da wieder herauszukommen, sieht der Kanzler offensichtlich darin, zum „Manchester-Kapitalismus“ zurückzukehren.

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