Schlagwort «WEF/Club of Rome/Deep State»

„Steigende Inflation, höhere Steuern und Umleitung von privaten Ersparnissen“

Weniger Geld werde es für „Sozialversicherung, Forschung und Innovation, Bildung, Umweltschutz und Verkehr“ geben. Die Finanzierung wird, so die Erwartung der Ökonomen, durch Schulden erfolgen. Die Schulden werden jedoch nicht, analog zur schwäbischen Hausfrau, durch Sparsamkeit und Zurückhaltung bei den Ausgaben balanciert, sondern durch finanzielle Repression.

„Mike Benz: Schnelldurchlauf der Geschichte des Geheimdienststaates“

Die dunkle Kunst der Wahlbeeinflussung begann für den tiefen Staat mit ausländischen Regierungen. Doch nachdem die CIA und das Außenministerium die erforderlichen Fähigkeiten entwickelt und alle Regeln gebrochen hatten, was sollte sie davon abhalten, dasselbe auch in der Innenpolitik zu tun, „um die Demokratie zu retten“? In gewisser Weise ist es so, als ob eine Mentalität ohne Regeln aus dem Zweiten Weltkrieg bis heute fortlebt.

„Ein Test unseres Willens“

Das Weltwirtschaftsforum sagt endlich die Wahrheit über Covid: Es war ein „Test“ für unseren Gehorsam gegenüber einer sich schnell bildenden „Neuen Weltordnung“. Sie wollten testen, wie viele Menschen sich einer vollständigen Neuordnung ihres Lebens unterziehen würden, die auf keinerlei Wissenschaft basiert, sondern auf zufälligen Anordnungen, von denen einige an Absurdität grenzen.

Um was sollte es sonst gehen, als um Geo-Politik und/oder Rohstoffe?

Der Artikel des „Weltwirtschaftsforums“ hebt die strategische Bedeutung der Ukraine für die globalen Lieferketten kritischer Rohstoffe hervor und verdeutlicht, dass geopolitische Auseinandersetzungen häufig auf der Kontrolle von Ressourcen basieren. Die Ukraine verfügt über bedeutende Vorkommen von Lithium, Kobalt und seltenen Erden, die unverzichtbar für Zukunftstechnologien wie Batterien, erneuerbare Energien und digitale Infrastruktur sind.

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