Schlagwort «WEF/Club of Rome/Deep State»

„Wenn Krisen erfunden werden, um Kontrolle zu zementieren“

Wie Martin Armstrong auf armstrongeconomics.com minutiös dokumentiert, hat der Angriff auf die Wassersouveränität der Bürger längst begonnen. Es ist kein Zufall, dass das Weltwirtschaftsforum 2026 zum „Year of Water“ ausgerufen hat und unter dem Label „Blue Davos“ Süßwasser, Ozeanpolitik, Ernährungssicherheit und die sogenannte „Blue Economy“ unter einem institutionellen Dach bündelt.

„Steigende Inflation, höhere Steuern und Umleitung von privaten Ersparnissen“

Weniger Geld werde es für „Sozialversicherung, Forschung und Innovation, Bildung, Umweltschutz und Verkehr“ geben. Die Finanzierung wird, so die Erwartung der Ökonomen, durch Schulden erfolgen. Die Schulden werden jedoch nicht, analog zur schwäbischen Hausfrau, durch Sparsamkeit und Zurückhaltung bei den Ausgaben balanciert, sondern durch finanzielle Repression.

„Mike Benz: Schnelldurchlauf der Geschichte des Geheimdienststaates“

Die dunkle Kunst der Wahlbeeinflussung begann für den tiefen Staat mit ausländischen Regierungen. Doch nachdem die CIA und das Außenministerium die erforderlichen Fähigkeiten entwickelt und alle Regeln gebrochen hatten, was sollte sie davon abhalten, dasselbe auch in der Innenpolitik zu tun, „um die Demokratie zu retten“? In gewisser Weise ist es so, als ob eine Mentalität ohne Regeln aus dem Zweiten Weltkrieg bis heute fortlebt.

„Ein Test unseres Willens“

Das Weltwirtschaftsforum sagt endlich die Wahrheit über Covid: Es war ein „Test“ für unseren Gehorsam gegenüber einer sich schnell bildenden „Neuen Weltordnung“. Sie wollten testen, wie viele Menschen sich einer vollständigen Neuordnung ihres Lebens unterziehen würden, die auf keinerlei Wissenschaft basiert, sondern auf zufälligen Anordnungen, von denen einige an Absurdität grenzen.

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