20.04.2026 Weltwirtschaftsforum diskutiert Bepreisung von Wasser, Luft und Boden als wirtschaftliche Vermögenswerte
Das „Weltwirtschaftsforum“ hat im Rahmen einer internationalen Konferenz vorgeschlagen, grundlegende natürliche Ressourcen wie Wasser, Luft und Boden stärker in wirtschaftliche Modelle zu integrieren und ihnen einen messbaren finanziellen Wert zuzuweisen.
Die Aussagen fielen während einer Podiumsdiskussion mit dem Titel „Understanding Nature’s Ledger“ auf dem „Annual Meeting of the New Champions 2024“ im chinesischen Dalian.
Ziel der Diskussion war es, über neue Ansätze nachzudenken, wie sogenannte „Naturkapitalien“ in wirtschaftliche Entscheidungsprozesse eingebunden werden können.
Also Ansätze, wie man die Bürger weltweit noch mehr auspressen und Gewinnmaximierung für die Konzerne betreiben kann.
Unter „Naturkapital“ werden dabei erneuerbare und nicht erneuerbare Ressourcen wie Pflanzen, Tiere, Wasser, Luft, Böden und Mineralien verstanden, die als Grundlage wirtschaftlicher Aktivitäten dienen.
Magdalena Skipper, Chefredakteurin des Wissenschaftsjournals „Nature“ und Moderatorin der Diskussion, betonte die Notwendigkeit, über klassische wirtschaftliche Kennzahlen hinauszugehen und Ökosystemleistungen systematisch in Entscheidungsprozesse einzubeziehen.
Sie erklärte, dass Modelle, die sauberes Wasser, saubere Luft, Ernährung und menschliches Wohlbefinden berücksichtigen, künftig eine zentrale Rolle spielen müssten.
Alles – wie immer – nur zum Wohle der Menschheit.
„Wasser, Boden und Sauerstoff sollten nicht unbegrenzt verfügbar sein. Sie sind Vermögenswerte, die in die globalen Wirtschaftsbilanzen einbezogen werden sollten.“
Weiterlesen => uncutnews.ch/weltwirtschaftsforum-diskutiert-bepreisung-von-wasser-luft-und-boden-als-wirtschaftliche-vermoegenswerte
Nun ja! Deren Slogan ist ja schließlich „You’ll own nothing“ und nicht „We’ll own nothing“
