Merz macht erneut auf dicke Hose und Maier macht mit
Von der Leyen: „Es liegt an uns, zu entscheiden, wie wir den Abwehrkampf der Ukraine finanzieren. Wir wissen, wie dringlich es ist. Es ist akut. Wir alle spüren das. Wir alle sehen das.“
Von der Leyen: „Es liegt an uns, zu entscheiden, wie wir den Abwehrkampf der Ukraine finanzieren. Wir wissen, wie dringlich es ist. Es ist akut. Wir alle spüren das. Wir alle sehen das.“
In einem Faltblatt des Verfassungsschutzes Brandenburg, das in Kfz-Zulassungsstellen des Landes ausliegt, wird vor vermeintlich rechtsextremen Zahlen- und Buchstabenkombinationen gewarnt. Die „rechtsextremistische Szene“ würde demnach Kfz-Kennzeichen missbrauchen, „um ihre Gesinnung codiert nach außen zu tragen“.
„Investment Week“, ein amerikanisches Wiederaufbaupapier, offenbart wirtschaftliche Prioritäten – und erkläre, warum Wall-Street-Größen wie Larry Fink plötzlich am Verhandlungstisch auftauchten. Daraus schließt das Blatt, dass Washington den Fokus der Verhandlungen verlagert. Dann kommt der Artikel auf Deutschland zu sprechen.
Die EU-Finanzminister haben sich auf den „Digitalen Euro“ geeinigt, wie die dänische Finanzministerin Stephanie Lose mitgeteilt hat. Lediglich auf Arbeitsebene fehlt noch der letzte Feinschliff – jedoch bereits am 19.12.2025 wollen die nationalen Minister den Entwurf endgültig durchwinken. Damit nimmt das Vorhaben des „Digitalen Euro“ eine hohe Hürde auf dem Weg zur Umsetzung.
10.12.2025 Die EU plant, Belgien wie Ungarn zu behandeln, wenn es den Ukraine-Kredit nicht unterstützt
12.12.2025 EU friert russisches Vermögen ad infinitum ein – und brüskiert Belgien
12.12.2025 Das umstrittene Veto-Recht der EU