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Kommende Bargeldeinschränkung in einem Nebensatz

Die „Deutsche Bundesbank“ will Klima- und Nachhaltigkeitsaspekte stärker in ihrer Arbeit verankern. Das geht aus ihrem Anfang Oktober veröffentlichten Klimafahrplan für die Jahre 2026 und 2027 hervor. Die Pläne betreffen neben der Bankenaufsicht und der Vermögensverwaltung auch die Geldpolitik. Selbst bei der Entwicklung des digitalen Euro sollen Nachhaltigkeitsaspekte berücksichtigt

Natürlich lügen Politiker – Medienmacher übrigens auch

Die Bundesregierung ist einer der Hauptsponsoren der Anti-Bargeld-Vereinigung „Better Than Cash Alliance“. Das hat sie lange zu verbergen gesucht und dafür sogar gelogen. Das sollte man wissen, um die Pläne von Finanzminister Lars Klingbeil richtig zu verstehen, bald einen Gesetzentwurf vorzulegen, der alle Gastbetriebe und Einzelhändler zwingen würde, mindestens eine digitale Bezahloption anzubieten.

„Dein Geld gehört dir nur innerhalb der von Brüssel gesetzten Grenzen“

Die EZB hat bereits 36 Banken und Zahlungsdienstleister für einen 12-monatigen Pilotversuch ausgewählt, der in der zweiten Jahreshälfte 2027 beginnen soll. Die Gesetzgebung soll bis Ende 2026 abgeschlossen sein. Brüssel gibt dafür rund 1,3 Mrd. € für den Aufbau des Systems aus, mit prognostizierten jährlichen Betriebskosten von 320 Mio.  ab 2029.

Was für eine fiese Nummer!

Am 01.042026 ist in Deutschland ein Gesetz in Kraft getreten, das kaum jemand mitbekommen hat. Es heißt Bankenrichtlinienumsetzungs- und Bürokratieentlastungsgesetz, steht im Bundesgesetzblatt 2026 I Nr. 81, und es setzt eine europäische Richtlinie in deutsches Recht um, die den Zugang zu Banken außerhalb der EU grundlegend verändert.

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