Immer schön weiter der Regierung und ihren Bütteln vertrauen

Das „Robert-Koch-Institut“ in Berlin hat im Zusammenhang mit Transparenzansprüchen von Bürgern und Journalisten in der Coronapandemie insgesamt rund 749.000 € für anwaltliche Beratung ausgegeben. Mithilfe der Kanzleien sollte beschränkt oder verhindert werden, dass die Infektionsschutzbehörde umfassend über interne Vorgänge aus der Zeit der Pandemiebewältigung informieren muss.

Das dürfte nur die Mini-Spitze des Eisbergs sein

Die Nürnberger Polizei hat einen organisierten Betrug bei Sprach- und Einbürgerungstests aufgedeckt. Ein 39-jähriger Iraker aus Nürnberg soll als Vermittler agiert und Personen organisiert haben, die stellvertretend Deutschprüfungen für Menschen ablegten, die diese selbst nicht bestehen konnten. Der Mann sitzt nach Angaben der Polizei in Untersuchungshaft.

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