Europas Irrsinn – kurz und knackig (12.01.2026)
12.01.2026 Berliner Gymnasien setzen auf vereinfachte Varianten von Schiller und Goethe
11.02.2026 Ausreisepflichtiger Straftäter wird seit 17 Jahren geduldet und kostet 87.600 Euro im Jahr
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Die CO₂-Abgabe wirkt nicht nur beim Tanken und Heizen, sondern sie läuft durch die gesamte Wertschöpfungskette. Denn Speditionen kalkulieren höhere Sprit- und Energiekosten ein, und Hersteller brauchen Strom sowie Prozesswärme. Außerdem verteuern Kühlung, Lagerhallen und Filialbetrieb viele Produkte, sodass die Abgabe als stiller Aufschlag im Supermarkt und beim Handwerker ankommt.
Für manche Bürger im Südwesten heißt es immer noch: Nerven bewahren und heißen Tee trinken. Sie sitzen noch immer in eiskalten Wohnungen und Häusern. Warten – diesmal auf den Installateur. Heizungstechniker im Dauereinsatz: „Das Telefon klingelt bei uns ohne Unterlass“, sagt Diplom-Ingenieur Alexander Dobriloff, Chef der Firma „RO-DO Wärmedienst“, direkt im Epizentrum des Stromausfallgebietes, am S-Bahnhof Schlachtensee.
Hintergrund ist ein Schreiben Klöckners, aus dem der Parlamentarische Geschäftsführer der AfD-Fraktion, Bernd Baumann, am 12.01.2026 einen Auszug auf der Plattform „X-Twitter“ veröffentlichte. Darin regt die Bundestagspräsidentin an, eine aus ihrer Sicht bestehende „Regelungslücke“ zu schließen.
Betrachten wir zunächst die technische Realität eines Blackouts. Das europäische Stromnetz läuft mit 50 Hertz Netzfrequenz – eine präzise synchronisierte Maschine, bei der sich alle Generatoren im Gleichtakt drehen. Nach einem totalen Zusammenbruch existiert: keine Referenzfrequenz, keine Spannung, keine Kommunikation über das Netz. Alles muss von Grund auf neu synchronisiert werden.
Der Vorsitzende des „Deutschen Beamtenbundes“, Volker Geyer, hat die Forderung nach mehr Geld für Beamte verteidigt. Gegenüber dem Deutschlandfunk sagte er, in Deutschland sei genug Geld da, es gehe nur um die Frage der Verteilung.