Wenn man eine Statistik nicht mehr schönrechnen kann …

Das „Statistische Bundesamt“ will die vorläufige Meldung der Insolvenzzahlen einstellen. Dies geht aus einer aktuellen Pressemitteilung hervor. Dort heißt es, man werde mit dem Berichtsmonat Dezember 2025 die Veröffentlichung vorläufiger Angaben zu den Regelinsolvenzen auf Grundlage der Insolvenz-Bekanntmachungen der Amtsgerichte beenden. Eine zeitnahe Information über das Insolvenzgeschehen wird so erschwert.

Wie war das mit „Sonne und Wind schicken keine Rechnung“?

Die Hersteller von Solarmodulen haben Schwierigkeiten, die Preise für ihre Produkte trotz höherer Produktionskosten nach dem jüngsten Anstieg des Silberpreises anzuheben. Silber erreichte am 28.12.2026 einen Rekordwert von 83,62 $ pro Unze. „Es ist schwierig, wenn nicht sogar unmöglich, die gesamten Kostensteigerungen an die Endkunden weiterzugeben“, sagte Hanwei Wu, Redaktionsleiter bei „OPIS“.

„Förderlogik belohnt Kapital – und verschärft Ungleichheit“

Die CO₂-Abgabe wirkt nicht nur beim Tanken und Heizen, sondern sie läuft durch die gesamte Wertschöpfungskette. Denn Speditionen kalkulieren höhere Sprit- und Energiekosten ein, und Hersteller brauchen Strom sowie Prozesswärme. Außerdem verteuern Kühlung, Lagerhallen und Filialbetrieb viele Produkte, sodass die Abgabe als stiller Aufschlag im Supermarkt und beim Handwerker ankommt.

Kollateralschäden

Für manche Bürger im Südwesten heißt es immer noch: Nerven bewahren und heißen Tee trinken. Sie sitzen noch immer in eiskalten Wohnungen und Häusern. Warten – diesmal auf den Installateur. Heizungstechniker im Dauereinsatz: „Das Telefon klingelt bei uns ohne Unterlass“, sagt Diplom-Ingenieur Alexander Dobriloff, Chef der Firma „RO-DO Wärmedienst“, direkt im Epizentrum des Stromausfallgebietes, am S-Bahnhof Schlachtensee.

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