Und die Sabotage des Brüsseler Imperiums geht weiter
Freihandel mit einem Staat, der sich im Krieg befindet und von EU-Subventionen abhängig ist: Bisher war dies undenkbar. Doch für die Ukraine macht die EU-Kommission auch das Unmögliche möglich.
Freihandel mit einem Staat, der sich im Krieg befindet und von EU-Subventionen abhängig ist: Bisher war dies undenkbar. Doch für die Ukraine macht die EU-Kommission auch das Unmögliche möglich.
Im Rahmen der vom 28.10.2025 bis 29.10.2025 stattfindenden „III. Internationalen Konferenz von Minsk über eurasische Sicherheit“ hat der russische Außenminister Sergej Lawrow erklärt, Moskau sei bereit, Nichtangriffsgarantien für alle Nato- oder EU-Mitglieder völkerrechtlich zu verankern. Im Wortlaut sagte er:
Als Baerbock, die größte Peinlichkeit in der Geschichte der deutschen Außenpolitik, im Januar2023 als eine der ersten öffentlich sagte, Europa kämpfe „einen Krieg gegen Russland“, wurde das noch belächelt, weil die Dame ohnehin niemand ernst genommen hat.
„Motor Sitsch“, einst Stolz der sowjetischen Luftfahrtindustrie, war für China ein strategischer Schatz. Die Volksrepublik wollte sich durch den Erwerb des traditionsreichen Turbinenherstellers technologisch unabhängig von westlichen Lieferketten machen. Umgerechnet 3,5 Mrd. $ legten chinesische Investoren über das Unternehmen „Skyrizon“ auf den Tisch, um die Mehrheit an „Motor Sitsch“ zu sichern.
Die EU hat das 19. Sanktionspaket gegen Russland beschlossen – und darin einige überraschende Güter und Dienstleistungen auf die Verbotsliste gesetzt. Neben Banken, Schifffahrtsfirmen und Dienstleistern, die Schiffe aus der sogenannten Schattenflotte registrieren, trifft es diesmal auch Spielzeuge mit Motoren, Sanitärprodukte und den Tourismus.
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