Schlagwort «Photovoltaik/Windkraft»

Vermüllung als Konsequenz einer ideologiegesteuerten Energiepolitik

In Deutschland stehen mehr als 28.000 Windkraftanlagen an Land und mit dem Alter vieler Anlagen rollt eine bislang ungelöste Entsorgungswelle auf das Land zu. Viele ältere Windräder verlieren seit 2020 ihre EEG-Förderung. Da neue Anlagen am selben Standort deutlich höhere Erträge bringen, lohnt sich für viele Betreiber eher der Ersatz als der Weiterbetrieb.

„Wir“ können uns das leisten

Deutschlands Netzstabilität liegt immer mehr in den Händen Frankreichs und dessen Atomstrom: Nach Daten der Bundesnetzagentur stützt sich die deutsche Stromversorgung zur Sicherung der Netzstabilität zunehmend auf Kernkraftkapazitäten aus dem europäischen Ausland. Insbesondere Frankreich spielt dabei eine zentrale Rolle beim sogenannten Engpassmanagement.

Kaum gesagt – schon gibt’s Gegenwind

Netzgebiete mit regelmäßigem Überschussstrom sollen als „kapazitätslimitiert“ ausgewiesen werden. In solchen Regionen dürften neue Wind- und Solaranlagen nur ans Netz, wenn Betreiber auf Entschädigungen über die Einspeisevergütung verzichten, falls abgeregelt wird. Das zwingt Projekte zu realistischeren Erlöserwartungen, weil nicht jede produzierte Kilowattstunde automatisch vergütet wird. Zudem könnten Netzbetreiber Baukostenzuschüsse verlangen, damit Betreiber den Netzausbau mitfinanzieren.

Wie war das mit „Sonne und Wind schicken keine Rechnung“?

Die Hersteller von Solarmodulen haben Schwierigkeiten, die Preise für ihre Produkte trotz höherer Produktionskosten nach dem jüngsten Anstieg des Silberpreises anzuheben. Silber erreichte am 28.12.2026 einen Rekordwert von 83,62 $ pro Unze. „Es ist schwierig, wenn nicht sogar unmöglich, die gesamten Kostensteigerungen an die Endkunden weiterzugeben“, sagte Hanwei Wu, Redaktionsleiter bei „OPIS“.

Diese Seite verwendet Cookies, um die Nutzerfreundlichkeit zu verbessern. Mit der weiteren Verwendung stimmst du dem zu.

Datenschutzerklärung