Schlagwort «Photovoltaik/Windkraft»

Was Grüne partout nicht hören wollen

Der großflächige Stromausfall auf der Iberischen Halbinsel am 28.04.2026 traf Spanien und Portugal nahezu zeitgleich und legte binnen Sekunden zentrale Teile des Stromnetzes lahm. Der Abschlussbericht nennt als Ursache eine gefährliche Kombination aus starken Spannungsschwankungen, hoher Solar-Einspeisung und fehlender stabilisierender Kraftwerksleistung.

Vermüllung als Konsequenz einer ideologiegesteuerten Energiepolitik

In Deutschland stehen mehr als 28.000 Windkraftanlagen an Land und mit dem Alter vieler Anlagen rollt eine bislang ungelöste Entsorgungswelle auf das Land zu. Viele ältere Windräder verlieren seit 2020 ihre EEG-Förderung. Da neue Anlagen am selben Standort deutlich höhere Erträge bringen, lohnt sich für viele Betreiber eher der Ersatz als der Weiterbetrieb.

„Wir“ können uns das leisten

Deutschlands Netzstabilität liegt immer mehr in den Händen Frankreichs und dessen Atomstrom: Nach Daten der Bundesnetzagentur stützt sich die deutsche Stromversorgung zur Sicherung der Netzstabilität zunehmend auf Kernkraftkapazitäten aus dem europäischen Ausland. Insbesondere Frankreich spielt dabei eine zentrale Rolle beim sogenannten Engpassmanagement.

Kaum gesagt – schon gibt’s Gegenwind

Netzgebiete mit regelmäßigem Überschussstrom sollen als „kapazitätslimitiert“ ausgewiesen werden. In solchen Regionen dürften neue Wind- und Solaranlagen nur ans Netz, wenn Betreiber auf Entschädigungen über die Einspeisevergütung verzichten, falls abgeregelt wird. Das zwingt Projekte zu realistischeren Erlöserwartungen, weil nicht jede produzierte Kilowattstunde automatisch vergütet wird. Zudem könnten Netzbetreiber Baukostenzuschüsse verlangen, damit Betreiber den Netzausbau mitfinanzieren.

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