Kategorie «Gesellschaft»

Schritt Eins zur Vermögensreduktion ✓

Eine kurze Auflistung der Konter-Reformen, die am 23.06.2026 veröffentlicht wurden: Obligatorische Abführung von Beiträgen für die Aktienrente in der gesetzlichen Rentenversicherung. Verlängerung der Lebensarbeitszeit. Ende der abschlagsfreien Frühverrentung nach 45 Versicherungsjahren. Weitere Verringerung des Rentenniveaus durch Verstärkung des Nachhaltigkeitsfaktors. Volle Beitragslast für Mini- und Midi-Jobber. Ankündigung weiterer Verschlechterungen bei der Hinterbliebenenrente.

Feigheit kommunaler Politiker

Dass mit dem bundesweiten Aktionstag auf eine schlimme Lage aufmerksam gemacht wurde, ist zwar löblich, doch erscheint mir dieser eher wie eine PR-Aktion, der an der Oberfläche allenfalls etwas Aktivität simulierte. Tatsächliche Ursachen blieben hingegen unerwähnt wie auch die Tatsache, dass die Zivilgesellschaft schleichend demontiert und umgebaut wird – seit Langem.

„Grandioser Unfug“

Die heutige Generation von Professoren, die schon 20 Jahre und mehr auf den wichtigen Universitäts-Lehrstühlen sitzen, kennen das Wort Nachfrage nicht mehr. Monika Schnitzer etwa, die Vorsitzende des Sachverständigenrates, eine Mikroökonomin par excellence, redet in einem Interview im „Spiegel“ ausschließlich über die Reform der Sozialversicherungen, über Einsparungen und Steuererhöhungen (Mehrwertsteuer natürlich).

Deutschland ist in einem Ranking um elf Plätze gestiegen – Applaus, Applaus!

Die wachsende Steuer- und Abgabenlast, wirtschaftliche Unsicherheit und eine zunehmend unvorteilhafte Standortpolitik bewegen immer mehr vermögende Deutsche dazu, ihren Wohnsitz ins Ausland zu verlagern. Laut der international tätigen Beratungsfirma „Henley & Partners“ kehrten im Jahr 2025 rund 400 Millionäre Deutschland den Rücken.

Der immer stärker um sich greifende Fundamentalismus

Dem Gewaltbarometer zufolge spricht jeder zehnte Schüler von der 9. bis zur 12. Klassenstufe von einem Druck, religiöse Regeln, darunter etwa beim Essen oder bei der Kleidung, befolgen zu müssen. Konkret sind 40% der muslimischen Neuntklässler der Ansicht, dass religiöse Regeln vor den Schulregeln Vorrang haben. Derselben Ansicht sind 33% der christlichen und 18% der atheistischen Schüler.

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