Wohl eher: Lernresistenz Münchner Bürger

17.07.2026 Münchens grüner OB demonstriert gefährliche Lernresistenz grüner Spitzenpolitiker
 
Münchens neuer Bürgermeister gibt ein besonders drastisches Beispiel für Volkserziehung durch schikanöse Vorschriften.
 
Kurz vor oder kurz nachdem er einen Wassernotstand erfand, um die Wassernutzung der Münchener rigide einzuschränken, mussten die Stadtwerke auf ihrer Netzseite den Hinweis löschen, dass die Wasservorräte Münchens dank besonders günstiger geologischer und klimatischer Bedingungen „praktisch unerschöpflich“ sind.
 
Der Hinweis stand über fünf Jahre lang bis mindestens 1. Mai auf der Netzseite der Stadtwerke München:
 
„Sichere Wasserversorgung Münchens
 
(…) Die Quellgebiete im Mangfalltal und Loisachtal sind durch Gesteinsschichten bestens geschützt und werden regelmäßig überwacht. Die Wasservorkommen dort sind sehr ergiebig, ja praktisch unerschöpflich.“
 
Es ist sicherlich im Allgemeinen eine gute Idee, sparsam mit Wasservorräten umzugehen. Dass aber ausgerechnet in München am 14.07.2026 eine Allgemeinverfügung des Oberbürgermeisters Dominik Krause zum Wassersparen nötig gewesen sein soll, erklärt sich wohl nur durch die grüne Herkunft und den Erziehungseifer des neuen Stadtoberhaupts.
 
Dieses verkündete:
 
Weiterlesen => https://norberthaering.de/propaganda-zensur/muenchen-wassersparen

 

Stadtratswahl München 2026
 
Geliefert wie gewählt!
 
Und ich gehe jede Wette ein, dass deren Klientel die „Einsparung“ sogar begrüßt.
 
#JustMy2Cent

 

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