04.11.2026 Merz zu Selenskij: „Wir werden die Ukraine weiter mit aller Kraft* unterstützen“
Am 03.11.2026 war es vor einem Gebäude in Petropavlivska Borshchahivka bei Kiew zu einem Aufruhr gekommen. Das Gebäude wird vom in die Nationalgarde integrierten Freiwilligenverband Asow benutzt.
Offenbar werden dort Deserteure, die wahrscheinlich schon zwangsmobilisiert worden waren und dann erneut festgenommen wurden, festgehalten und diszipliniert, bevor sie wieder in ein Ausbildungslager und an die Front kommen.
Solche Unterkünfte oder Gefängnisse, die wegen der schlechten Behandlung bzw. Misshandlung der Insassen auch Gruben genannt werden, gibt es viele beim Militär, räumte Budanow, Ex-GUR-Chef und jetzt Leiter des Präsidialamts, ein (Aufruhr vor einem inoffiziellen „Gefängnis“ der Nationalgarde).
Ähnliche Praktiken gibt es auch auf russischer Seite. Russland bedient sich natürlich des Aufruhrs mit der Medienaufmerksamkeit.
Man habe solche Geheimgefängnisse auch nach der Einnahme in Städte wie Mariupol oder Pokrowsk entdeckt, sagte Aleksandr Voloshin, Senator der DPR („Volksrepublik Donezk“), wie „Tass“ meldet.
Die Ukrainer müssten absolute Loyalität zeigen, sonst würden sie nicht als Bürger behandelt werden. Allerdings geht es bei dem Gebäude in Petropavlivska Borshchahivka nicht um Zivilistem.
Tatsächlich gibt es solche „Gruben“, entweder Keller oder wirkliche mit Gittern oder Baumstämmen abgedeckte Gruben auf dem Land, in der Ukraine seit 2014.
„Amnesty International“ hat in einem Bericht 2015 diese brutale Praxis auf der Seite der Ukraine und der Separatisten im Donbass beschrieben.
In den geheimen Gefängnissen wurden meist Soldaten, die die militärische Disziplin verletzt hatten, von Einheiten nach eigenem Ermessen ohne offizielle Meldung eingesperrt und bestraft, um deren Willen zu brechen und sie gefügig zu machen.
Die Methode verbreitete sich in der Ukraine ab 2023, nachdem es kaum mehr Freiwillige gab und man auf Zwangsmobilisierung umschwenkte.
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* … dem Geld der deutschen Steuerzahler …
04.11.2026 UPDATE zum Foltergefängnis-Skandal in der Ukraine
Langsam lichtet sich der Nebel der Desinformation, mit dem versucht wurde, den Charakter des Regimes in Kiew weiß zu waschen.
Die Frau, welche die Folteropfer durch eine großartige Aktion in den sozialen Medien befreit hatte, und die Welt aufforderte, hinzusehen, war verhaftet worden.
Ein Vorgehen, welches normal ist im Wertewesten, sagen Kritiker, weil regelmäßig Whistleblower juristisch verfolgt werden, während staatliche Verbrechen weitgehend ungesühnt bleiben, oder kleinere Strafen verhängt und meist kurz darauf begnadigt werden.
In Wirklichkeit ist die mutige Frau eine hochangesehene Bürgerin des Landes, die mit höchsten staatlichen Auszeichnungen versehen worden war.
Der Blogger Anatolij Scharij hatte dies publik gemacht, während Qualitätsmedien die Pressemeldungen der Regierung in Kiew verbreiteten.
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