Daniela Behrens‘ [niedersächsische Innenministerin] Machwerk umfasst 24 Seiten und legt dem Handwerkmeister und studierten Juristen Thorsten Paul Moriße insbesondere die mangelnde Distanzierung von seiner eigenen Partei sowie zwei Äußerungen zur Last:
1. Moriße habe 2024 auf Facebook Sozialleistungen für einen Nigerianer mit 24 Kindern kritisiert. Die Beamten kritisieren die Darstellung nicht als falsch, sondern als angeblich verbotene Meinung (Ethnopluralismus).
2. Ebenfalls 2024 habe sich Moriße auf „Facebook“ gegen das geplante AfD-Verbot gewandt und geschrieben: „Echte Demokraten haben es nicht nötig, andere Parteien zu verbieten. Steht zusammen für die Meinungsfreiheit und gegen Diktatur!” Auch dies wird nicht als falsch kritisiert, die Pläne standen ja in der Zeitung, sondern als Delegitimierung des Staates.
Ich hatte angenommen, es wären in dem Konvolut herbere Äußerungen zu finden. Jetzt verstehe ich, warum Behrens es verschwinden lassen wollte!
Quelle: x.com/SHomburg/status/2085631185825263739
– gefunden bei NorbertHaering.de
05.08.2026 Alle Daten gelöscht: Innenministerium verweigert Auskunft über Wahlausschluss-Empfehlungen zu AfD-Kandidaten
Das niedersächsische Innenministerium verweigert die Auskunft darüber, bei wie vielen der auf Verfassungstreue überprüften AfD-Kandidaten es den Ausschluss von den Kommunalwahlen empfohlen hat.
Als Grund dafür gibt das von der Sozialdemokratin Daniela Behrens geführte Ministerium gegenüber „Apollo News“ an, dass alle Daten zu den umstrittenen Prüfverfahren gemäß den gesetzlichen Vorschriften gelöscht worden seien.
Quelle: apollo-news.net/alle-daten-geloescht-innenministerium-verweigert-auskunft-ueber-wahlausschluss-empfehlungen-zu-afd-kandidaten/
Nur blöd, dass die jeweiligen Kandidaten die Begründung schriftlich erhielten und „Apollo News“ zur Verfügung stellten.
„UnsereDemokratie™“ läuft inzwischen zu Hochform auf.
#JustMy2Cent