Dumm gelaufen für die europäischen „Wertedemokraten“
05.03.2025 Seltene Erden: Neue Chance für einen EU-Ukraine-Deal?
09.01.2026 Lithium-Abbau: Ukraine erteilt Investoren mit engen Trump-Verbindungen Zuschlag
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07.01.2026 Ungarn senkt Steuern massiv, um die Wirtschaft 2026 zu stützen
07.01.2026 CO₂-Steuer treibt Spritpreise hoch – Benzin und Diesel mit deutlichem Aufschlag im neuen Jahr
07.01.2026 Der verzweifelte Brief des Kanzlers: Merz schwört seine Koalition auf den Crashkurs ein
04.01.2026 RWE-Chef Krebber: Gas und Strom werden billiger
04.01.2026 CO₂-Preis: Heizen und Tanken werden wieder teurer
02.01.2026 Gesetzliche Krankenkassen 2026: Fast jede zweite Kasse hat ihren Beitragssatz erhöht
Nach den aktuellen Vorstellungen soll ab Januar 2030 jede Neuzulassung in Firmenflotten ausschließlich mit batterieelektrischem Antrieb erfolgen. Private Haushalte können zwar auf dem freien Markt weiterhin Verbrenner erwerben, doch im Bereich der Dienstwagen entfällt diese Möglichkeit.
Im sachsen-anhaltinischen Zerbst wurde im November 2025 ein gewaltiger Solarpark auf einer Fläche von 41 Hektar eröffnet. Dazu gehört ein Batteriespeicher. Der norwegische Betreiber „Statkraft“ beziffert die Kapazität der 88 Batteriespeicher auf Lithium-Ionen-Basis mit einer Größenordnung, die für die Stromversorgung von 14.000 Haushalten reicht.
„Nachhaltig“ und „ökologisch“: In der EU bekommt das regelmäßig eine völlig neue Bedeutung. Firmen, die Brandwaffen, Munition mit abgereichertem Uran oder sogar nukleare Waffen produzieren, können bald als nachhaltig gelten und das sogenannte ESG (Environmental, Social and Governance)-Label erhalten.