Europas Irrsinn der Woche
Weitere Strompreisentlastung für Unternehmen
Norwegen „entdeckt“ Kosten für E-Mobilität
Bund streicht Landwirten die Weideprämie
EZB hebt die Leitzinsen an
Dänemark berechnet neue Abgabe
Weitere Strompreisentlastung für Unternehmen
Norwegen „entdeckt“ Kosten für E-Mobilität
Bund streicht Landwirten die Weideprämie
EZB hebt die Leitzinsen an
Dänemark berechnet neue Abgabe
Landwirte, Viehzüchter und jetzt die Fischer: Alle sollen dran glauben. Das Ziel ist offenbar die Schaffung kontrollierter Knappheit, Abhängigkeit von Importen und am Ende: eine gelenkte Versorgungskrise. Mercosur oder der Vertrag mit Indien, die von der Kommission mittlerweile im Alleingang durchgezogen werden, ssollen an die Stelle der eigenen Landwirtschaft, viehzucht und fischerei treten.
ie geplante EU-Verordnung zu „New Genomic Techniques“ führt ein Zwei-Klassen-System für Pflanzen ein, die mit neuen gentechnischen Methoden erzeugt werden. Das Ziel ist eine Lockerung der strengen GMO-Regeln für „konventionsähnliche“ Veränderungen. NGT-1-Produkte sollen künftig nicht mehr als Gentechnik gekennzeichnet werden müssen – mit der Begründung, dass eine GM-Kennzeichnung „negativ wahrgenommen“ werde und zu „begrenzter Verbraucherakzeptanz“ führe.
Die Preise für Lebensmittel werden durch den Krieg im Nahen Osten explodieren, prognostiziert Mark van den Oever. Laut dem Vorsitzenden von „Farmers Defence Force“ ist das die unvermeidliche Folge der hohen Treibstoff- und Düngemittelpreise.
Die EU-Kommission hat erstmals den Preis für ihren neuen CO2-Grenzzoll festgelegt. Für das erste Quartal liegt er bei 75,36 €, wie die Brüsseler Behörde am 07.04.2026 mitteilte. Mit diesem Schritt wird das Klimaschutzinstrument, das bestimmte Einfuhren verteuern soll, erstmals finanziell greifbar.
Die Lebensmittelproduktion zählt in Europa zu den großen Emissionsquellen. Landwirtschaft, Verarbeitung, Transport und Konsum verursachen zusammen rund ein Drittel der gesamten Treibhausgasemissionen in der EU.