„Auch in Deutschland wird darüber diskutiert“
„Spanien lässt nun seinen Worten Taten folgen”, sagte Regierungschef Pedro Sánchez beim Weltregierungsgipfel in Dubai, wie die Regierungspressestelle in Madrid mitteilte.
„Spanien lässt nun seinen Worten Taten folgen”, sagte Regierungschef Pedro Sánchez beim Weltregierungsgipfel in Dubai, wie die Regierungspressestelle in Madrid mitteilte.
Im Beitrag „Demnächst unter Garantie auch in diesem Theater“ ging es um die „ID-Systeme für die Teilnahme an sozialen Medien“ in Australien und UK. Jetzt zieht Frankreich nach.
Inzwischen bieten mindestens 15 Unternehmen Adint-Dienste an, viele davon mit Sitz in Israel, gegründet von ehemaligen Militär- oder Geheimdienstangehörigen. Weitere Akteure operieren aus Europa und den USA. Ihr Versprechen an Sicherheitsbehörden klingt wie aus einem dystopischen Pitchdeck: weltweite Ortung von Smartphones, teilweise in Echtzeit, sogar rückwirkend über Jahre und das ganz ohne Zusammenarbeit mit Telekommunikationsanbietern.
Wer in diesen Tagen die großen Medien verfolgt, stößt auf erstaunlich optimistische Botschaften zur Strompreisentwicklung in Deutschland. Besonders der ZDF-Bericht „Bundesnetzagentur rechnet 2026 mit stabilen Strompreisen“ zeichnet ein Bild, das fast schon wie eine Erfolgsmeldung klingt. Dort heißt es, mit dem weiteren Ausbau der erneuerbaren Energien wachse das Stromangebot, und dies wirke preisdämpfend.
Ohne eine Verbindung zu allen Diensten, die Regierungen und Unternehmen von ihren Bürgern und Kunden verlangen, ist die digitale ID allein nicht sehr nützlich, sondern vielmehr der erste Schritt, um das zu erschließen, was die „Weltbank“ als „ihr volles Potenzial” bezeichnet – nämlich sie in das digitale Kontrollnetzwerk namens „DPI“ einzubinden.
21.01.2026 Kein Ausweis, kein Account: Australiens große digitale Säuberung
22.01.2026 Britisches Oberhaus votiert für Social-Media-Verbot unter 16 Jahren