„Die SPD hat ein Problem mit dem radikalen Islam“
Ein strahlendes Lächeln ziert das Gesicht unserer Innenministerin Nancy Faeser, als sie sich beim Straßenwahlkampf im September letzten Jahres mit dem Frankfurter SPD-Lokalpolitiker Mustapha Lahmjahdi fotografieren lässt. Auch der Vorsitzende des Ortsverbandes Heddernheim, der nun für die SPD Frankfurt bei der Europawahl 2024 kandidiert, sieht auf dem Foto, das er selbst auf Facebook gepostet hatte, glücklich und vertraut mit Faeser aus.
Heute fragt keiner mehr
Wer hätte das auch ahnen können?
Mit gezielter Propaganda versuchen die Islamisten, vor allem junge Menschen für ihre Sache zu gewinnen. Sie inszenieren sich als „Lifestyle-Idole“ und predigen einen „neuen Salafismus“ vermeintlich cool und irgendwie rebellisch ist. Sie geben dem jungen Publikum Lebenstipps: Polizist werden? Haram! Frauen die Hand geben? Nein! Musik hören? Vergiftet dich von innen!
Logik zählt nicht zu den Kernkompetenzen der Grünen
Die SPD warf den Kritikern und insbesondere der Union „Populismus“ vor. CDU und CSU betrieben „Propaganda“, um „die Menschen im Land zu verunsichern,“ sagte der SPD-Angeordnete Helmut Kleebank. Die Grünen-Minister Habeck und Lemke, die im Zentrum der Enthüllungen stehen, versicherten erneut, alles sei regelkonform und normal abgelaufen.
Gehen Sie weiter! Hier gibt es keine Zensur zu sehen!
Unter dem Vorwand „Mis-Information“ zu bekämpfen entfernt die Google Tochterfirma YouTube 35.000 EU-Videos mit politisch missliebigen Inhalten. Das Unternehmen erweitert seine Zensur rechtzeitig vor den Wahlen zum EU-“Parlament“. Man „unterstützt – freiwillig oder in Erfüllung des EU „Digital Services Act“ – die Wahlen.