Wieder mal ein feministischer Aufschrei
Frauen werden aus amtlichen Texten gestrichen. Was in Österreich bereits beschlossen ist, soll auch in der Schweiz Realität werden.
Frauen werden aus amtlichen Texten gestrichen. Was in Österreich bereits beschlossen ist, soll auch in der Schweiz Realität werden.
Das britische „Met Office“ weist über mehr als 100 nicht existierende Wetterstationen aus, an denen es Temperaturdaten anhand von Informationen von “gut korrelierten benachbarten Standorten” schätzt. Es weigert sich jedoch, eine der genutzten Websites zu identifizieren und wehrt Informationsfreiheitsanfragen mit der Begründung ab, dass sie “schikanös” und nicht im öffentlichen Interesse seien.
Die juristische Aufarbeitung der Cum-Ex- und Cum-Cum-Affäre sei „noch lange nicht abgeschlossen“, erklärte die Ex-Staatsanwältin Anne Brorhilker am Freitag gegenüber der ARD. Gerade bei den „Cum-Cum-Geschäften“ sei man „noch ganz am Anfang“. Bei dieser Art des Steuerbetrugs sei „nach neuesten Zahlen überhaupt erst ein Prozent der Gelder der Vergangenheit zurückgefordert worden“.
Zehn Jahre sind vergangen, seit Angela Merkel den berühmten Satz sagte, der Deutschland auf links drehte: „Wir schaffen das.“ Heute sind sie ein Menetekel. Ein Schlagwort, das wie eine Geisterstimme über unseren Straßen hallt. Und das bittere Resümee: Geschafft haben wir vieles – auf Kosten derer, die oft am verletzlichsten sind.
Brüssel hat den Landwirten, Obst- und Gemüsebauern oder Hobbygärtnern zwar nicht direkt verboten, Backpulver gegen Mehltau und andere Pilzkrankheiten einzusetzen, in Deutschland und Österreich jedoch weigerten sich die Behörden, pragmatische Ausnahmen zuzulassen. Das Ergebnis: Viele Landwirte müssen auf teure Industrieprodukte zurückgreifen, weil die einfache, erprobte und sichere Lösung keine Ausnahmegenehmigung erhielt.