Kriegsgeile Politiker und Medien
Russische Jets abschießen, wenn nötig
Russische Jets abschießen, wenn nötig
US-Präsident Trump hat seine Meinung zum Ausgang des Ukraine-Kriegs offenbar grundlegend geändert. Nachdem er in der Vergangenheit mehrfach Gebietsabtretungen Kiews an Moskau gefordert hatte, sprach er nun von der Möglichkeit einer vollständigen Wiederherstellung der ukrainischen Grenzen.
Ein angeblicher Angriff auf von der Leyen, dann eine vermeintliche Drohneninvasion in Polen, jetzt offenbar Kampfjets über Estland: Seit einigen Tagen suggeriert die „NATO“, dass Russland vor einem Angriff auf den Westen stünde. Der GPS-Angriff auf von der Leyen wurde als Lüge entlarvt, die Drohnen in Polen waren harmlos, und auch die Luftraumverletzung Estlands dürfte sich als Desinformation herausstellen.
Vor Beratungen der Nato über das Eindringen Russlands in ihren Luftraum bringt der Unions-Außenexperte Jürgen Hardt auch den Abschuss russischer Kampfjets über dem Gebiet des Verteidigungsbündnisses ins Spiel. „Der Kreml braucht ein klares Stoppschild“, sagte der außenpolitische Sprecher der Unionsfraktion dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“.
Marta Kos, EU-Kommissarin für Erweiterung, versicherte der Presse, dass man „mit den technischen Aspekten fortfahren” werde, selbst wenn der EU-Rat keine politische Zustimmung gebe, berichtet Magyar Nemzet. Das Veto der Ungarn kommt aber einigen anderen Ländern gerade recht, wie etwa Polen, die ebenfalls gegen einen EU-Beitritt der Ukraine sind, ohne es aber ganz offen zu sagen.
Im Dorf Wyryki-Wola (Woiwodschaft Lublin) wurde der Schaden an einem Wohnhaus am 10.09.2025 offenbar nicht von Trümmern einer abgeschossenen Drohne verursacht. Nach Recherchen der polnischen Tageszeitung „Rzeczpospolita“ soll vielmehr eine fehlgeleitete Luft-Luft-Rakete eines polnischen F16-Kampfjets dafür verantwortlich sein.