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Smart-Meter-Zwangsgelder

Die Bundesnetzagentur unter dem grünen Habeck-Freund Klaus Müller hat Verfahren gegen 77 Stromnetzbetreiber eingeleitet: Sie hätten die gesetzlich vorgegebene 20-Prozent-Quote für den Smart-Meter-Rollout nicht eingehalten. Heißt: Sie haben zu wenige Haushalte dazu gezwungen, ihren Stromverbrauch über die „intelligenten Stromzähler“ genauestens überwachbar machen zu lassen.

Neue Smart-Meter-Pläne in UK: Jetzt sind alle wieder komplett überrascht

Smart Meter werden von der Politik als Geräte verkauft, die eine „smarte“ Kontrolle des eigenen Stromverbrauchs ermöglichen und so zu Einsparungen führen sollen. Dass am Ende in Wahrheit mehr gezahlt werden müsse, bezeichnete man als „Mythos“. Noch im September hatte die britische Regierung behauptet, dass die Verwendung der Geräte in Summe zu Einsparungen für Haushalte von 5,6 Mrd. ₤ führen solle.

Ziviler Ungehorsam

Im Zuge der fortschreitenden Überwachung der Bürger rücken auch deren Heizverhalten und Energieverbrauch mehr und mehr in den Fokus. In Deutschland wurde jüngst das massiv umstrittene Gesetz zur “Wärmeplanung” beschlossen, gleichzeitig wird in immer mehr Ländern der Einbau sogenannter Smartmeter vorangetrieben, die umfassende Überwachungsmöglichkeiten des Stromverbrauchs bieten.

Garantien nur mit Überwachung

Stellen wir uns folgende Situation vor: Familie Schneider wohnt in einem Einfamilienhaus, kauft sich ein E-Auto und möchte das zu Hause laden. Also kauft sie sich die dafür notwendige Wallbox für ihre Garage und beantragt den Anschluss bei ihrem Netzbetreiber. Der lehnt den Antrag der Schneiders ab, weil er eine lokale Überlastung seines Stromnetzes befürchtet.

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