14.04.2026 Smart-Meter-Zwang nicht umgesetzt: Bundesnetzagentur verhängt Strafzahlungen
Die Bundesnetzagentur unter dem grünen Habeck-Freund Klaus Müller hat Verfahren gegen 77 Stromnetzbetreiber eingeleitet: Sie hätten die gesetzlich vorgegebene 20-Prozent-Quote für den Smart-Meter-Rollout nicht eingehalten.
Heißt: Sie haben zu wenige Haushalte dazu gezwungen, ihren Stromverbrauch über die „intelligenten Stromzähler“ genauestens überwachbar machen zu lassen.
Als Konsequenz sollen den Netzbetreibern nun Zwangsgelder drohen, damit sie die gesetzlichen Vorgaben umsetzen.
AfD-Bundestagsabgeordneter Edgar Naujok, Mitglied im Ausschuss für Digitales und Staatsmodernisierung, prangert an, dass mit dem Gesetz zum Neustart der Digitalisierung der Energiewende ein rechtlicher Rahmen geschaffen wurde, der es ermöglicht, Millionen Haushalte faktisch zur Installation intelligenter Stromzähler zu verpflichten. Ein echtes Wahlrecht bestehe nicht.
„Das halten wir für einen schwerwiegenden Eingriff in die informationelle Selbstbestimmung der Bürger. Denn Smart Meter sind Datenschnittstellen, die detaillierte Rückschlüsse auf das Verhalten von Menschen in ihren eigenen vier Wänden zulassen“, so Naujok.
Auch für Unternehmen ergebe sich kein realer Mehrwert.
Quelle: report24.news/smart-meter-zwang-nicht-umgesetzt-bundesnetzagentur-verhaengt-strafzahlungen
06.04.2026 Smart Meter: Einfallstore für Cyberangriffe im Stromnetz
Die Installation von Smart Meter wird etwa durch die betrügerischen „Erneuerbare-Energie-Gemeinschaften“ unter dem Vorwand gefördert, man bekomme „lokalen“ Strom, der wegen angeblich geringerer Netzkosten auch billiger sei. Technisch ein grober Unsinn.
Doch genau diese „intelligenten“ Zähler bergen neben einem Gesundheitsrisiko durch Mobilfunk auch ein massives Sicherheitsrisiko: Sie können als Einfallstore für Cyberangriffe dienen.
Eine neue Studie warnt eindringlich vor den Gefahren und präsentiert zugleich einen vielversprechenden Ansatz, um sie zu entschärfen.
Besonders gefährlich sind sogenannte 2False-Data-Injection“-Angriffe (FDI). Dabei werden die Messwerte der Smart Meter gezielt verfälscht – oft nur minimal, um unentdeckt zu bleiben.
Angreifer können so Verbrauchsdaten manipulieren, um Strom zu stehlen oder das Lastmanagement des Netzbetreibers zu täuschen. Die Folgen reichen von falschen Prognosen und ineffizienter Energieverteilung bis hin zu langfristigen Störungen der Netzstabilität.
Bisherige Erkennungsmethoden für solche Angriffe lassen sich in hardware- und softwarebasierte Ansätze unterteilen. Hardware-Lösungen erfordern zusätzliche teure Messgeräte wie „Phasor Measurement Units“ (PMUs), während softwarebasierte Verfahren auf Datenanalysen, Netzwerküberwachung oder Zustandsschätzungen basieren.
Allen gemein sind jedoch erhebliche Schwächen: Sie skalieren schlecht bei Millionen von Geräten, versagen bei mehreren gleichzeitigen Angriffen, reagieren empfindlich auf Messrauschen und benötigen aufwändige Schwellenwert-Einstellungen.
Quelle: tkp.at/2026/04/06/smart-meter-einfallstore-fuer-cyberangriffe-im-stromnetz