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Was Grüne partout nicht hören wollen

Der großflächige Stromausfall auf der Iberischen Halbinsel am 28.04.2026 traf Spanien und Portugal nahezu zeitgleich und legte binnen Sekunden zentrale Teile des Stromnetzes lahm. Der Abschlussbericht nennt als Ursache eine gefährliche Kombination aus starken Spannungsschwankungen, hoher Solar-Einspeisung und fehlender stabilisierender Kraftwerksleistung.

„Die Macht liegt bei demjenigen, der die Standards festgelegt hat“

Am 28.02.2026 sperrte der Iran die Straße von Hormus. Der Schiffsverkehr brach von 150 Schiffen pro Tag auf unter 20 ein. Vorbereitete Staaten wie die VAE und Saudi-Arabien erlitten nur minimale Beeinträchtigungen. Die 2012 erbaute Habshan-Fujairah-Pipeline der VAE und das riesige Speicherlager in Fujairah sowie die Ost-West-Pipeline Saudi-Arabiens nach Yanbu ermöglichten eine sofortige Umleitung.

Ausstieg aus Kernenergie: Milliarden an Kosten statt günstigem Strom

Manuel Frondel vom „Leibniz-Institut“ nennt den Atomausstieg den „größten energiepolitischen Fehler der vergangenen Jahrzehnte“. Er sagt: „Wir sprechen hier von dreistelligen Milliardenbeträgen, die Deutschland volkswirtschaftlich verloren hat.“ Damit meint er nicht nur direkte Ausgaben, sondern zugleich entgangene Wertschöpfung und schwächere Wachstumschancen.

Vermüllung als Konsequenz einer ideologiegesteuerten Energiepolitik

In Deutschland stehen mehr als 28.000 Windkraftanlagen an Land und mit dem Alter vieler Anlagen rollt eine bislang ungelöste Entsorgungswelle auf das Land zu. Viele ältere Windräder verlieren seit 2020 ihre EEG-Förderung. Da neue Anlagen am selben Standort deutlich höhere Erträge bringen, lohnt sich für viele Betreiber eher der Ersatz als der Weiterbetrieb.

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