Bürokratismus und Fachkräftemangel
Das Rhein-Main-Gebiet und insbesondere Frankfurt beherbergen die meisten Rechenzentren bundesweit – doch der weitere Ausbau stößt an eine Grenze.
Das Rhein-Main-Gebiet und insbesondere Frankfurt beherbergen die meisten Rechenzentren bundesweit – doch der weitere Ausbau stößt an eine Grenze.
Die deutsche Energiewende hat ein windiges Problem: Durch die starke Priorisierung von Windkraft- und Solaranlagen ist unsere Energieerzeugung zu einem nicht vernachlässigbaren Anteil wetterabhängig geworden.
In der EU droht ein Angebotsschock, was die Versorgung mit Erdgas und Kohle angeht. Denn ab 2027 dürfen nur noch Erdgas und Kohle aus Staaten importiert werden, deren Dokumentationsverfahren über den Methanausstoß und dessen Reduktion den verpflichtenden Standards in der EU gleichrangig sind.
Während in der Autoindustrie Hunderttausende um Jobs und Existenzen bangen, zieht DUH-Chef Jürgen Resch mit immer neuen Klima- und Autoklagen durch die Instanzen – Tempolimit, Verbrenner, Heizungen, Landwirtschaft: Politik per Gerichtsbeschluss, bezahlt am Ende von denen, die arbeiten.
2004 sagte Umweltminister Jürgen Trittin, die Energiewende koste eine Familie nur „eine Kugel Eis“ im Monat. Bis 2021 summierten sich die Zahlungen über die EEG-Umlage auf 478 Mrd. €, später stieg die Größenordnung auf über 500 Mrd. €.
Schwarz-Rot will die Regelung streichen, dass neue Heizungen mit mindestens 65% erneuerbaren Energien betrieben werden müssen. Doch weil die Regierungskoalition sich zwar von der Habeckschen De-facto-Wärmepumpenpflicht verabschiedet, aber am vollkommen unrealistischen Ziel der Klimaneutralität bis 2045 festhält, musste Ersatz her. Man erfand die Grüngasquote.