EU-Energie-Politik – Teil 2
Am 26.01.2026 gab der EU-Rat, in schier unendlichen Weisheit, grünes Licht für ein schrittweises Verbot russischer Gasimporte. So berichtet etwa „Reuters“ wie folgt:
Am 26.01.2026 gab der EU-Rat, in schier unendlichen Weisheit, grünes Licht für ein schrittweises Verbot russischer Gasimporte. So berichtet etwa „Reuters“ wie folgt:
05.09.2025 „Auch wenn es Frieden gibt“: EU will russisches Gas für immer verbieten
17.12.20265 Energieversorgung: USA bezeichnen EU-Regulierung zu Methan als Handelshemmnis
28.01.2026 EU-Energiechef äußert „wachsende Besorgnis“ über Abhängigkeit von US-Gas
30.01.2026 Gaspreis: Kälte in den USA trifft Europa an seiner verwundbarsten Stelle
26.01.2026 EU beschließt endgültig Verzicht auf Russland-Gas
26.01.2026 Massiver Wintersturm gefährdet LNG-Versorgung für Europa
26.01.2026 Uniper warnt vor Gasknappheit: Versorgungssicherheit nicht garantiert
Das Bundeswirtschaftsministerium gab den Erwerb der Firma „TanQuid“ durch „Sunoco“ unter Auflagen frei. Auf der Webseite von „TanQuid“ heißt es, am 16.01.2026 habe „Sunoco LP“ die Übernahme von „TanQuid“ erfolgreich abgeschlossen. Nach Angaben von „Sunoco“ ist „TanQuid“ der größte unabhängige Terminalbetreiber Deutschlands mit 15 Terminals in Deutschland und einem Terminal in Polen. Durch die Akquisition erweitere „Sunoco“ seine Präsenz in Europa.
Wer in diesen Tagen die großen Medien verfolgt, stößt auf erstaunlich optimistische Botschaften zur Strompreisentwicklung in Deutschland. Besonders der ZDF-Bericht „Bundesnetzagentur rechnet 2026 mit stabilen Strompreisen“ zeichnet ein Bild, das fast schon wie eine Erfolgsmeldung klingt. Dort heißt es, mit dem weiteren Ausbau der erneuerbaren Energien wachse das Stromangebot, und dies wirke preisdämpfend.
Roberto De Lapuente sprach mit dem Blackout- und Krisenvorsorgeexperten Herbert Saurugg.