22.04.2026 Unser Krieg – eine neue Epoche in Europa
Mit dem Beschluss der EU, der Ukraine einen 90-Milliarden-Euro-Kredit zu gewähren, beginnt nichts anderes als eine neue Epoche in Europa. Europa ist jetzt Kriegspartei. Europa übernimmt die alleinige Finanzierung des Krieges. Deutschland bürgt für rund 25% davon, 22,5 Mrd. €!
Dabei sind die Begleitumstände des Kredits, der allein von den europäischen Steuerzahlern – vor allem in Deutschland – abgesichert wird und dessen Profiteure US-Finanzinvestoren wie „BlackRock“, der größte Anteilseigner von „Rheinmetall“, sind, fast schon Nebensache.
Entscheidend ist, dass die EU unter deutscher Führung allein die Finanzierung des Ukraine-Krieges übernimmt. Für die nächsten beiden Jahre wird damit der Fehlbedarf des ukrainischen Haushalts, der nur zur Hälfte durch Steuereinnahmen gedeckt ist, ausgeglichen.
Brüssel übernimmt nun selbst die Verantwortung für die Ukraine. Während sich die USA zurückziehen und sich auf den Krieg in Westasien konzentrieren, mit dem Ziel, China von der Energieversorgung abzuschneiden, übernehmen EU-Kommissionschefin von der Leyen und Bundeskanzler Friedrich Merz die Führung.
Auf der Hannover Messe betonte der Aufsichtsratschef Pappberger von „Rheinmetall“ am 22.04.2026 erneut, dass die Rüstungsproduktion weiter schnell steigen könne – trotz Störungen durch Rufe „Nie wieder Krieg“ und „Nie wieder Wehrpflicht“.
Der EU-Kredit, den die Ukraine niemals zurückzahlen wird, sorgt dafür, dass hier erneut zugelegt werden kann.
Bereits jetzt wird deutlich, dass das Erobern des Fahrersitzes durch die EU – während das Navigationssystem weiter von Washington gestellt wird – für einen Krieg mit Russland mit einer sozialen Kahlschlagpolitik in Europa, insbesondere in Deutschland, verbunden ist.
Nun wird manifest, was Kritiker der gigantischen Aufrüstung von Anfang an den Rüstungsclaqueuren ins Stammbuch geschrieben haben:
Die Aufrüstung für den Krieg gegen Russland wird bezahlt von deutschen Rentnern, von ganz normalen Krankenversicherten, von Jugendlichen und behinderten Menschen, denen man jetzt soziale Hilfen zusammenstreichen will.
In der Ukraine gilt im Übrigen eine Flat-Tax von 18% – die Garantie, dass die Superreichen immer reicher werden.
Das Bild wird vervollständigt durch die Forbes-Liste: Die Ukraine konnte die Zahl ihrer Milliardäre von 6 auf 7 für das Jahr 2026 aufstocken. Krieg lohnt sich. Krieg schafft Milliardäre.
Quelle: overton-magazin.de/kolumnen/dagdelen-direkt/unser-krieg-eine-neue-epoche-in-europa
Aber damit nicht genug!
Wie so oft … meistens … immer … fehlt es an jeglicher Kontrolle.
24.04.2026 Ukraine: 90 Mrd. Euro auf Pump – ohne effektive Kontrolle
Der EU-Gipfel feiert den Kriegskredit für die Ukraine, Präsident Selenskyj spricht von einer “historischen” Entscheidung. Doch wie steht es um die Kontrolle? Nicht gut – weder in Brüssel, noch in Kiew.
In Kiew knirscht es zwischen Parlament und Regierung, wie die “Tagesschau” berichtet. Seit den Korruptionsaffären in Selenskyjs Umfeld und dem Rücktritt seines Ex-Stabschefs Jermak mißtrauen die Abgeordneten dem Präsidenten.
Das Parlament sei gelähmt, viele Abgeordnete aus Selenskyjs Partei wollen nur noch weg und schwänzen wichtige Sitzungen, berichtet “Ukraine verstehen”. Eine effektive Kontrolle ist unter solchen Umständen kaum noch möglich.
In Brüssel hat man von dieser Krise allerdings noch nichts gehört. Hier tut man immer noch so, als sei die Ukraine eine funktionierende Demokratie. Die EU lobt Selenskyj für “Reformen”, die bestenfalls auf dem Papier stehen.
Weiterlesen => lostineu.eu/ukraine-90-mrd-euro-auf-pump-ohne-effektive-kontrolle
Das Geld ist weg. Mission accomplished!
#JustMy2Cent