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13.10.2026 Inflationierung der EU-Schulden: Nach Bitcoin steht jetzt auch die Haltefrist von Gold zur Disposition
 
Hard Assets, also harte Vermögenswerte, heißen so, da ihre Angebotsseite nicht manipulierbar ist. Im Falle des stabilsten Geldes der Welt, Gold, kennt man das Mengenwachstum: Es schwankt durch die Aktivität der Minenbetreiber zwischen 1,5% und 1,7% Prozent im Jahr
 
Staatliche Währungen wie Euro oder Dollar verlieren im Zeitverlauf ihre Kaufkraft – unvermeidlich, ausnahmslos. Und die Politik tut alles, um diese Entwicklung noch zu beschleunigen.
 
Bislang galt für Bitcoin und Gold [für alle Edelmetalle] eine Sonderregelung bei der steuerlichen Behandlung. Wer sie länger als ein Jahr im Privatvermögen hielt, war im Falle eines Veräußerungsgewinns von der Steuer befreit.
 
Dem Bundesfinanzminister ist dies ein Dorn im Auge. Lars Klingbeil will die Haltefrist nun kippen.
 
Ein entsprechender Referentenentwurf vom 30.09.2026 sah vor, Kryptowerte wie Bitcoin künftig den Einkünften aus Kapitalvermögen zuzuordnen. Für nach dem 31.12.2026 erworbene Coins würden Gewinne dann unabhängig von der Haltedauer besteuert.
 
Brisant dabei: Das Ministerium selbst verweist auf den systematischen Gleichklang mit Gold. Fällt also die Frist bei Bitcoin, werden wohl auch die Besitzer von Gold steuerpolitisch unter Druck geraten.
 
Für Goldanleger ist die Bitcoin-Debatte deshalb mehr als ein bloßer Streit um digitale Vermögenswerte.
 
Überall in der EU ahnt man, dass die Inflationierung der Schulden die Halter von Hard Assets steinreich machen könnte. Folglich werden allerorten die fiskalischen Mähdrescher zur Ernte instand gesetzt.

 
Quelle: apollo-news.net/inflationierung-der-eu-schulden-nach-bitcoin-steht-jetzt-auch-die-haltefrist-von-gold-zur-disposition
 

Der Goldpreis kannte bis Anfang 2026 nur einen Richtung: nach oben. Allerdings ist diese Aussage nicht ganz richtig, da Gold ein Inflationsschutz ist. Korrekt muss es heißen: Im Laufe der Jahre verloren alle Fiat-Währungen an Wert. Gold ist das Fieberthermometer der Finanzwirtschaft.
 
Seitdem gab es ein permanentes bergauf und bergab. Was imho auf Spekulationen am Markt, aber auch auf Manipulationen hinweist. Denn für den digital-finanziellen Komplex wäre ein Goldpreis von 5.000 € oder mehr ein Desaster.
 
Wenn die Haltefrist von Bitcoin (und anderen Kryptowährungen) abgeschafft wird, sind die Edelmetalle als nächstes dran. Das ist so sicher, wie Lars Klingbeil einst Mitglied der „Antifa“ war.
 
Und irgendwann kommt der Lastenausgleich. Darauf würde ich jede Wette eingehen.
 
#JustMy2Cent

 

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