„Ein undemokratisches Machtinstrument, das die nationale Souveränität aushöhlt“

13.10.2026 Europäische Führer zunehmend zum Dritten Weltkrieg entschlossen
 
Der Zyklus-Analyst Martin Armstrong bringt es auf den Punkt: Diese Führer sind entschlossen, den Dritten Weltkrieg zu schaffen – nicht zum Schutz der Bürger, sondern um ihre eigene Macht und den bröckelnden EU-Apparat zu retten.
 
In seinem Beitrag vom 12.10.2026 schreibt Armstrong unmissverständlich:
 
„Europa wird einen Krieg NIEMALS vermeiden können, solange es nicht damit beginnt, Kaja Kallas ihres Amtes zu entheben, die nicht direkt vom Volk in das EU-Amt gewählt wurde, das sie nutzt, um sich jedem Friedensabkommen zu widersetzen.“
 
Kallas, die estnische EU-Außenbeauftragte, wurde vom „Europäischen Rat“ nominiert und ernannt – nicht vom Volk gewählt. Dennoch diffamiert sie Putin als Diktator, während sie selbst und Selenski unangetastet bleiben. Sie fordert immer neue Sanktionen, obwohl es keinerlei Belege gibt, dass diese jemals funktioniert hätten.
 
Gleichzeitig lügen westliche Politiker die eigene Bevölkerung an. Der britische Premierminister behauptet, der Brexit sei nur durch russische Einmischung zustande gekommen und die AfD in Deutschland werde von Russland finanziert.
 
Armstrong entlarvt das als Ablenkungsmanöver: Die Menschen erheben sich wegen der gescheiterten Migrationspolitik, der wirtschaftlichen Zerstörung und der absurden Kriegsrhetorik – nicht wegen irgendwelcher russischer Agenten.
 
Die vom „WEFF“ und und Milliadärs-NGOs installierten „Eliten“ weigern sich schlicht, ihr eigenes Versagen einzugestehen.
 
Armstrong hat seit Jahren gewarnt, dass Brüssel den Krieg braucht, um von der Schuldenkrise, dem wirtschaftlichen Niedergang und dem Vertrauensverlust abzulenken.
 
Die Bevölkerung will keinen Krieg. Die Eliten schon – weil er ihre letzte Hoffnung ist, den Zusammenbruch der EU und den Verlust der eigenen Macht hinauszuzögern.

 
Quelle: tkp.at/2026/10/13/europaeische-fuehrer-zunehmend-zum-dritten-weltkrieg-entschlossen
 

Martin Armstrong ist das, was man bei den „Gutmenschen“ gerne „umstritten“ nennt. Ich bezeichne ihn als „polarisierend“, da er hin und wieder einen Hang zum Dogmatischen zeigt.
 
Er lehnt sich mit seinen Prognosen auch gerne mal sehr weit aus dem Fenster, indem er dem einen oder anderen Ereignis Jahreszahlen beifügt. Das ist immer eine schlechte Idee, weil es Angriffsfläche bietet.
 
Viele seiner Prognosen treffen jedoch zu, wenn auch oft mit Verzögerung – z.B. bei den Edelmetallen.
 
Beim SWR gab es 2014 eine Dokumentation über ihn mit dem Titel „Der Pi-Code – Martin Armstrong – Spinner oder Genie“.
 

 
In einer Szene (ziemlich am Ende) prognostizierte er einen beginnenden Kriegszyklus ab 2014. Zitat: „Extreme Feindseligkeiten werden überall auf der Welt sichtbar werden.“
 
Ganz so spinnert, wie ihn seine Gegner gerne hinstellen, ist er wohl doch nicht.
 
#JustMy2Cent

 

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