12.10.2026 Kranke und tote Kälber nach Bovaer, besorgte Landwirte schweigen aus Angst: Warum hüllt sich die Presse in Schweigen?
Mehrere Kälberhalter in Dänemark melden unabhängig voneinander identische Symptome bei jungen Kälbern, die Milch von Kühen getrunken haben, denen „Bovaer“ verabreicht wurde.
Ein sieben Tage altes Kalb, das drei Tage lang Bovaer-Milch erhalten hatte, wurde eingeschläfert, nachdem es sich weigerte zu trinken, eingefallene Augen hatte, nicht mehr stehen konnte und sich bewegte, als wäre es betrunken. Atemprobleme und allgemeine Antriebslosigkeit wurden in mehreren Fällen berichtet.
In einem anderen dokumentierten Fall zeigte ein Kalb schwere Gelenkentzündungen, Durchfall und Bauchschmerzen. Das Tier konnte sich dank Schmerzmitteln noch auf den Beinen halten.
Nielsen bringt diese Beschwerden mit NOPA – vollständig 3-Nitrooxpropionsäure – in Verbindung, einem Abfallstoff, der beim Abbau von 3-NOP im Verdauungstrakt des Tieres freigesetzt wird.
Ein dänischer Tierarzt hat bestätigt, dass „Bovaer“ bei Kühen und Kälbern Schäden verursachen kann.
Was diese Geschichte besonders besorgniserregend macht, ist die Art und Weise, wie die dänischen Behörden mit Landwirten umgehen, die ihre Meinung äußern. Laut Nielsen erhalten Milchbauern, die öffentlich Kritik an „Bovaer“ üben, unangekündigte Besuche der dänischen Aufsichtsbehörde.
Kommt Ihnen das bekannt vor? Dieses mafiaähnliche Einschüchterungsmuster sorgt dafür, dass viele Landwirte Angst haben, an die Öffentlichkeit zu treten. Auf Bildern, die Nielsen teilt, sind die Ohrmarken der Kälber bewusst verdeckt, um die Anonymität zu gewährleisten.
Es ist ein Muster, das in zahlreichen westlichen Ländern immer häufiger auftritt: Regierungen und große Agrarkonzerne, die Hand in Hand arbeiten, während Whistleblower eingeschüchtert werden und die Mainstream-Medien wegschauen.
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„Bovaer“ wurde 2024 von der „Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit“ zugelassen und als sicher eingestuft. Grund für die Einführung: Laut Hersteller „kann es die Methanproduktion bei Milchkühen um bis zu 30% und bei Mastvieh um bis zu 45% senken“. Dazu gibt es von mir einen längeren Beitrag aus August 2025.
Wenn Kälber sterben, wenn sie die verseuchte Milch getrunken haben, was passiert dann mit Menschen, die solche Milchprodukte konsumieren?
Kent Nielsen, dänischer Tierarzt, ruft zu einem Boykott von „Arla Foods“ auf, solange die Verwendung von „Bovaer“ in Dänemark vorgeschrieben ist. Diese Marke ist von meinen Einkaufszettel schon lange verschwunden.
Halten wir fest: Die geldgierige Pharmaindustrie wirft in Kooperation des heuchlerischen Brüsseler Klimalobbyismus-Imperiums Zusatzstoffe auf den Markt, die nicht ausreichend getestet sind. Und wenn es zu Nebenwirkungen kommt, wird versucht, die Angelegenheit unter Zuhilfenahme der Behörden und Wegschauen der „investigativen“ Medien zu vertuschen.
Genau so stelle ich mir eine „funktionierende Demokratie“ vor.
#JustMy2Cent