28.10.2026 Banker töten für Vermögenswerte
Sie werden als Sicherheiten zu genutzt, die es westlichen Finanzinstituten ermöglichen, Kredite in großer Höhe zu vergeben und abzusichern.
Diese Zusammenhänge sind der ultimative Anreiz für Eroberungskriege, Operationen zum Regimewechsel und die „Förderung der Demokratie“ – und wenn man sie einmal erkannt hat, kann man sie nicht mehr übersehen:
Sie verleihen historischen Darstellungen echte Kohärenz und enthüllen die Methode hinter all dem Wahnsinn. Im heutigen Bericht hielt ich es für sinnvoll, eine Reihe realer historischer Fälle und Zeugenaussagen zu betrachten, die diese Zusammenhänge verdeutlichen.
In einem Vortrag am Marlboro College am 3. April 2008 erläuterte John Perkins, auch bekannt als „Economic Hit Man“, die Vorgehensweise der Kolonialmächte:
„Wir identifizieren ein Land der Dritten Welt, das über Ressourcen verfügt, die unsere Konzerne begehren, wie zum Beispiel Öl, und arrangieren dann einen riesigen Kredit für dieses Land bei der Weltbank oder einer ihrer Schwesterorganisationen.
Aber das Geld fließt niemals in das Land. Stattdessen fließt es an unsere großen Konzerne, um Infrastrukturprojekte, Kraftwerke, Autobahnen und Industrieparks zu bauen – Dinge, von denen nur eine Handvoll reicher Menschen in diesem Land sowie unsere eigenen Konzerne profitieren, die aber der Mehrheit der Bevölkerung nicht helfen, die zu arm ist, um sich Strom leisten zu können; die nicht über die Qualifikationen verfügt, um in Industrieparks Arbeit zu finden, und die keine Autos besitzt, um auf den Autobahnen zu fahren.
Und dennoch bleiben genau diese Menschen, das ganze – das ganze Land – auf einer riesigen Verschuldung sitzen, sodass es sich keine Bildung, keine Sozialleistungen und keine Gesundheitsversorgung für seine Bevölkerung leisten kann.
Tatsächlich ist die Verschuldung absichtlich so riesig, dass wir, die ‚Economic Hit Men‘, irgendwann zurückkehren und sagen:
Weiterlesen => tkp.at/2026/10/28/banker-toten-fuer-vermoegenswert
Schon 2022 im Zusammenhang mit der „Pandemie“ und der Pharmaindustrie zitierte ich einen Banken-Filialleiter, der uns Mitarbeitern bereits in den 90ern den Spruch „Wir haben schließlich eine Verantwortung unseren Aktionären gegenüber“ um die Ohren schlug. Weil wir (insbesondere ich) es wagten, den beginnenden Turbo-Kapitalismus zu kritisieren.
Zwei Jahre später machte ich mich selbständig.
Alle Kollegen, die dort geblieben waren, wurden nach Auflösung der Filiale (über 500 Mitarbeiter) ein paar Jahre später über ganz Deutschland verteilt oder mussten kündigen.