Sie spucken uns Bürgern ins Gesicht und verkaufen es uns als Regen – Teil 4

17.10.2026 Bundesregierung erklärt Familiennachzug zur Verschlusssache
 
Vom 01.01.2026 bis zum 31.08.2026 dieses Jahres konnten insgesamt 21.565 Personen mittels Familienschutz nach Deutschland einreisen respektive ihren Aufenthalt im Lande sicherstellen. Das geht aus einer Antwort des Bundesinnenministeriums auf eine Frage des AfD-Abgeordneten Peter Felser hervor.
 
Deutsche Auslandsvertretungen stellten in diesem Rahmen 4.942 Visa aus, um Einreisen von Angehörigen zu ermöglichen. Der Familiennachzug wird damit gegenüber der „normalen“ Asylzuwanderung (47.296 Erstanträge bis Ende August) immer relevanter.
 
Die sogenannte Kettenmigration, bei der eine illegale Einreise viele halblegale nach sich zieht, wird stärker. Bei den hier genannten Zahlen macht der Familiennachzug bereits fast ein Drittel aus, tatsächlich könnte er noch höher liegen.
 
Die genannten Zahlen sind laut Antwort des Innenministeriums lückenhaft. Entscheidungen zur Zuerkennung von Familienschutz gemäß den neuen EU-Vorschriften aus dem „Gemeinsamen EU-Asylsystem“ (GEAS), das seit Juni gilt, sind nicht enthalten. Denn sie werden „vom BAMF statistisch nicht erfasst“, so die Antwort des Innenministeriums.
 
Noch brisanter wird die Sache durch den Hinweis „(VS-NUR FÜR DEN DIENSTGEBRAUCH)“, den das Bundesministerium des Innern seiner Antwort verpasste.
 
Damit will das Ministerium angeblich verhindern, dass „die bilateralen Beziehungen“ zu etwa genannten Herkunftsstaaten belastet werden, womit wiederum „den Interessen der Bundesrepublik Deutschland Schaden“ zugefügt würde.

 
Quelle: tichyseinblick.de/daili-es-sentials/bundesregierung-familiennachzug-verschlusssache
 

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