16.09.2026 Die Ukraine versinkt im totalen Chaos
Die Niederlage der Ukraine beschränkt sich jedoch nicht auf die Verlagerung der Front. Es ist die gesamte Nation, die in völliges Chaos versinkt.
In dem am 13.09.2026 veröffentlichten Interview schilderte der ehemalige ukrainische Diplomat und Geheimdienstmitarbeiter Andrii Telizhenko einen erschütternden Bericht über den Zustand der Nation, der kaum Zweifel daran lässt, dass sie inzwischen zu einem irreparablen Trümmerhaufen geworden ist.
Zunächst einmal ist die Ukraine vollständig von westlicher Hilfe abhängig, nicht nur bei der Finanzierung ihres Staatsapparats und ihrer Waffen, sondern auch bei Materialien und Bauteilen für alles, was sie noch im Inland herstellt.
Wie Telizhenko es ausdrückt, hängt die gesamte Nation „am Tropf“. Die Korruption grassiert in beispiellosem Ausmaß, was es der Wirtschaft nahezu unmöglich macht, wieder auf die Beine zu kommen. Telizhenko schilderte ein erschütterndes Beispiel.
Sein Freund und Geschäftspartner wollte in Lemberg in der Westukraine ein Werk zur Herstellung von Drohnen eröffnen.
Doch um die Genehmigung für den Bau seines Werks zu erhalten, wurde von ihm verlangt, 50 Mio. $ an Bestechungsgeldern in bar an die ukrainischen Sicherheitsdienste und an die Staatsanwaltschaft zu zahlen.
Die Tatsache, dass die Anlage zur Herstellung von Kriegswaffen dienen soll, die vermutlich zur Verteidigung der Ukraine beitragen würden, da sich das Land in einem existenziellen militärischen Konflikt befindet, schien bei den Entscheidungsträgern der Regierung keinerlei Bedenken hervorzurufen.
Weierlesen => tkp.at/2026/09/16/die-ukraine-versinkt-im-totalen-chaos
Interessanterweise unterliegt Andrii Telizhenko gleichzeitig ukrainischen als auch US-Sanktionen.
17.09.2026 Niederlage der USA im Angriffskrieg gegen den Iran: „Augen zu und ins Gesicht geschlagen“
Ein Militärangehöriger fasste die Lage treffend zusammen: „Wir stehen da mit geschlossenen Augen und werden ins Gesicht geschlagen. Wir verteidigen diese Basen nicht. Wir schauen nur zu, wie sie zerstört werden.“ berichtet das Military Watch Magazine.
Die Bilder sind unmissverständlich. Auf der Prince Sultan Air Base in Saudi-Arabien liegt ein zerstörtes „E-3 Sentry AWACS2-Flugzeug – das Heck abgerissen, der Rumpf schwer beschädigt (Artikelbild).
Weitere Aufnahmen zeigen verwüstete Gebäude, zerstörte Fahrzeuge und Trailer in „Camp Buehring“ und „Camp Arifjan“ in Kuwait. Die einst als sicher geltenden Anlagen, geschützt durch Beton-T-Walls gegen Mörser und Raketen, erweisen sich gegenüber iranischen ballistischen Raketen und Präzisionswaffen als weitgehend hilflos.
Iranische Drohnen- und Raketenangriffe haben US-Basen in der gesamten Region weitgehend unbrauchbar gemacht – darunter „Al Udeid“ in Katar, den größten Stützpunkt der amerikanischen Kolonialmacht außerhalb der USA.
Die USA müssen ihre Operationen nun massiv in Israel, der Türkei und Osteuropa konzentrieren, wo die Luftverteidigung dichter ist und Iran aus politischen Gründen noch zurückhält.
Der Logistik-Hub der US-Navy in Bahrain wurde so schwer getroffen, dass „CENTCOM“ die Versorgung auf Diego Garcia im Indischen Ozean verlegen musste.
Lieferzyklen von 14 bis 18 Tagen sind die Folge – ein Desaster für jede moderne Kriegsführung.
Weiterlesen => tkp.at/2026/09/17/niederlage-der-usa-im-angriffskrieg-gegen-den-iran-augen-zu-und-ins-gesicht-geschlagen