11.05.2026 Milliarden-Flut durch Österreich und keine Kontrolle
Wer sich gedacht hätte, die Milliarden, die die EU und die USA der Ukraine seit 2022 zukommen lassen, würden überwiesen, der hat sich getäuscht. Eine parlamentarische Anfrage der FPÖ hat nun aufgedeckt, welche irren Summen durch Österreich nach Kiew geschleust wurden.
Entsprechend empört ist die FPÖ, vor allem weil das Finanzministerium kaum etwas dazu weiß.
Eine Privatperson muss bei 12.000 Euro belegen, woher das Geld kommt – bei 20 Mrd. € ist es offenbar egal, sagt die FPÖ:
„Wir reden hier nicht von Spielgeld. 1.030 angemeldete Bargeld- und Goldtransporte, rund 12 Milliarden Euro plus 7,75 Milliarden US-Dollar, physisch über 1.300 Kilometer ins Kriegsgebiet gefahren – und der zuständige Finanzminister sagt mir auf eine ganze Latte konkreter Fragen schlicht:
Wir wissen nichts, wir prüfen nichts, wir haben nichts erhoben. Das ist keine Antwort, das ist Aufgabenverweigerung“, so FPÖ-Generalsekretär NAbg. Christian Hafenecker.
So weiß man im Finanzministerium nicht, woher die Bargeldbeträge genau kommen, woher die Goldbarren kommen, wer der Auftraggeber ist und welchen Verwendungszweck das Geld hat.
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