21.05.2026 Daniel Günther: AfD verbieten, Distanz zur Linkspartei trotz Zusammenarbeit „nach außen dokumentieren“
In einem Gespräch in der ARD-Talkshow „Maischberger“ erneuerte Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther seine Auffassung von der Gefahr, die von der AfD ausgehe.
AfD und Linkspartei könne man nicht „in einen Topf schmeißen“, betonte Günther gleich zu Beginn.
„Die AfD ist die deutlich größere Gefahr“, denn es gebe keine Äquidistanz der Union zwischen den beiden Parteien.
Laut Wikipedia ist Äquidistanz „der gleiche ideologische Abstand zu anderen politischen Akteuren“.
Was er damit sagen will? ¯\_(ツ)_/¯ Hauptsache, mal ein Fremdwort rausgehauen.
Nun, immerhin gibt er damit indirekt zu, dass seine Motive ideologisch geprägt sind.
Deshalb sei für ihn klar, dass es eine „Zusammenarbeit ohne die AfD“ geben müsse. „Und ich glaube, da haben wir auch in der CDU insgesamt mittlerweile einen neuen Blick darauf“, erklärte der Landesvorsitzende aus Schleswig-Holstein.
Auf eine mögliche Zusammenarbeit mit der Linken angesprochen, ruderte Günther herum. Er bleibe bei seiner Position, Beschlüsse zu fassen, die eine Distanz zur Linkspartei „nach außen dokumentieren“, erklärte Günther.
Das habe die Union mit Blick auf Thüringen gezeigt. Die Partei habe selbst in schwierigen Situationen „eine handlungsfähige Regierung hinbekommen“, führte Günther fort.
Er untermauerte zudem seine Unterstützung für ein Verbotsverfahren gegen die AfD.
Quelle: apollo-news.net/keine-aequidistanz-guenther-sieht-in-der-afd-die-deutlich-groessere-gefahr-als-in-der-linkspartei
Eine Distanz zur Linkspartei „nach außen dokumentieren“!
Solche Intriganten sind für die Bürger gefährlicher als die AfD es je sein könnte.
#JustMy2Cent