„Über 321 Milliarden Euro werden inzwischen in Subventionen gelenkt“

02.05.2026 Klimagott im Heizkeller: Merz’ Bundesregierung sichert Habecks Heizungskatastrophe
 
Freunde grüner Politik in allen Parteien können aufatmen: Die Koalition aus Union und SPD hat sich auf eine Neuordnung des sogenannten Heizungsgesetzes geeinigt, ohne die intendierte Lenkungswirkung dieses Mechanismus auch nur ansatzweise anzutasten.
 
Die bekannte politische Camouflage: Es bestand Zeitdruck bis zum 01.07.2026, um mögliche Änderungen am Gesetz vorzunehmen.
 
Die Vorgängerregierung hatte eine kleine Zeitbombe scharf gestellt, um zu verhindern, dass an diesem viele Milliarden Euro schweren Konjunkturprogramm für die Hersteller von Wärmepumpen noch substanziell etwas geändert werden könnte.
 
Im Zentrum der Scheinreform steht das Ende der 65-Prozent-Regel. Diese besagte, dass bei jedem Einbau einer neuen Heizung der Anteil erneuerbarer Energien bei der Wärmeerzeugung mindestens 65% betragen soll.
 
Dies war der vom ehemaligen Wirtschaftsminister Robert Habeck von den Grünen etablierte Hebel, um einen radikalen Umbau der Heizsysteme in Deutschland weg von fossilen Energieträgern hin zu elektrisch betriebenen Wärmepumpen zu erzwingen.
 
Und es war ziemlich präzise der politische Ansatz, den Bundeskanzler Friedrich Merz während seines Wahlkampfs noch großspurig kritisierte.
 
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