Dass das kommt, ist so sicher wie das Amen in der Kirche
Zum Schutz von Kindern und Jugendlichen hat sich Bundesdigitalminister Karsten Wildberger offen für eine Altersgrenze für die Nutzung von sozialen Medien gezeigt.
Zum Schutz von Kindern und Jugendlichen hat sich Bundesdigitalminister Karsten Wildberger offen für eine Altersgrenze für die Nutzung von sozialen Medien gezeigt.
Mit dem Inkrafttreten des „Online Safety Act“ am 26.072025 hat Großbritannien ein neues Zeitalter der digitalen Kontrolle eingeläutet. Was unter dem Deckmantel des Kinderschutzes eingeführt wurde, erweist sich für Millionen Nutzer als Frontalangriff auf Privatsphäre, Meinungsfreiheit und offenen Zugang zum Internet.
Eine repräsentative Umfrage von „Leewas“ im Auftrag von „20 Minuten“ und „Tamedia“ zeigt, dass 78% der Befragten ein gesetzliches Mindestalter von 16 Jahren für Plattformen wie „Tiktok“, „Facebook“ und „Instagram“ befürworten. Besonders auffällig ist, dass diese Zustimmung in allen Altersgruppen von 18 bis über 65 Jahren bei über 74% liegt.
Unglaublich, wir haben nur einen Tag Zeit, Vorschläge zu diesem großen, weltweit ersten Social-Media-Verbot für unter 16-Jährige einzureichen. Man spürt die Panik. Es ist, als würde unserem Premierminister die Zeit davonlaufen, um vor Donald Trumps Amtseinführung komplexe Gesetze durchzupeitschen. Vielleicht hofft er, dass Elon Musk abgelenkt ist?
Der ehemalige Google-CEO Eric Schmidt hat einen Meinungsbeitrag verfasst, in dem er seinen „6-Punkte-Plan“ zur Bekämpfung von – wie er es nennt – „Desinformation“ bei Wahlen vorstellt.