Schlagwort «Pharmaindustrie/Rüstungsindustrie»

Prophezeites Ergebnis

Die belgische Justiz hat Klagen gegen EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen abgewiesen. Dabei geht es um die von der Kommissionschefin während der Corona-Pandemie ausgehandelten Impfstoffverträge für die Mitgliedsländer. Kritiker hatten der Deutschen vorgeworfen, sie habe „ohne jedes Mandat“ gehandelt und Dokumente zerstört.

Geld scheffeln ist wichtiger als Menschenleben retten

Kochsalzlösungen sind das Rückgrat der modernen Medizin. Sie kommen in fast jedem Bereich zum Einsatz: von Infusionen in der Notfallmedizin über Flüssigkeitsersatz bei Operationen bis hin zur Behandlung von Dehydration oder Medikamentenverdünnung. Ohne diese unscheinbaren Lösungen steht das gesamte Gesundheitssystem still.

„Das Impfgesetz von 1986: Eine legislative Rettungsleine“

Die Impfstoffindustrie hat seit der Verabschiedung des „National Childhood Vaccine Injury Act“ im Jahr 1986 einen tiefgreifenden Wandel durchgemacht. Die Branche hat sich von einem kriselnden Markt, der von Klagen und sinkender Rentabilität geprägt war, zu einem milliardenschweren Unternehmen entwickelt, das sich durch umfassende Innovation und globalen Einfluss auszeichnet.

Tod und Zerstörung ist für das Brüsseler Imperium „nachhaltig“

Brennende Ölfelder, verseuchte Böden, Schadstoffaustritt aus zerstörten Fabriken: Die Erfahrungen der letzten 30 Jahre vom Irakkrieg bis zu jenem in der Ukraine machen deutlich, dass Krieg erhebliche Umweltschäden nach sich zieht. Trotzdem soll Rüstung künftig als „nachhaltige“ Anlage eingestuft werden, wie aus der schon im März veröffentlichten „Strategie für die Verteidigungsindustrie auf EU-Ebene“ hervorgeht.

Diese Seite verwendet Cookies, um die Nutzerfreundlichkeit zu verbessern. Mit der weiteren Verwendung stimmst du dem zu.

Datenschutzerklärung