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„Die Daten dürften für Deutschland deutlich schlechter ausfallen“

Wie Siri Fossanger, Kari Malene Dyrstad und Sigmund Book Mohn vom „Statistisk Sentralbyrå“ erst im Dezember 2024 berichteten, wurden von insgesamt 527.000 angezeigten Straftaten, die zwischen 2020 und 2023 von der Justiz verhandelt wurden, 20 Prozent von Einwanderern und 5 Prozent von in Norwegen geborenen Personen mit Migrationshintergrund begangen.

Es gibt keine Asylindustrie – eine Asylindustrie gibt es nicht

Ein türkischer Asylbewerber klagte gegen seine drohende Abschiebung. Seine erzählte Fluchtgeschichte klang zunächst nach dem traurigen, aber bekannten Standardrepertoire vor deutschen Ausländerbehörden: kurdische Abstammung, Mitgliedschaft in der prokurdischen HDP, nächtliche Verhöre, Schläge durch Polizisten, Flucht über die Balkanroute.

Wenn Betrug möglich ist, wird auch betrogen

Amir N. (Name geändert) war 2016 als Flüchtling nach Deutschland gekommen – er gab sich dabei als Minderjähriger aus. Da er alleine gekommen war, galt er als sogenannter „unbegleiteter minderjähriger Ausländer“ – dafür wurde er vom Staat auf Steuerzahlerkosten über viele Jahre untergebracht und versorgt. N. versuchte, sich zu integrieren, und schloss sogar eine Ausbildung ab.

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