14.07.2026 Brüssel will deine Social-Media-Feeds steuern – der DSA als nächster Schritt der Verhaltenskontrolle
Der DSA, der seit 2024 schrittweise in Kraft getreten ist, diente ursprünglich der Bekämpfung von „Desinformation“, „Hassrede“ und „illegalen Inhalten“.
Nun zeigt sich die nächste Stufe: Die Kommission eröffnet formelle Verfahren gegen „Meta“ („Instagram“ und „Facebook“) und verlangt konkrete Design-Änderungen. Dazu gehören:
▶ Unendliches Scrollen und Autoplay standardmäßig deaktiviert
▶ Eingebaute Bildschirmzeit-Pausen
▶ Umprogrammierte Algorithmen, die weniger auf maximale Verweildauer ausgelegt sind
Die Begründung: Nutzer würden in einen „Autopilot-Modus“ versetzt, besonders Minderjährige und „vulnerable Erwachsene“. Henna Virkkunen, Exekutiv-Vizepräsidentin der Kommission für Technologie-Souveränität, Sicherheit und Demokratie, erklärte dazu:
„Der Schutz der körperlichen und geistigen Gesundheit der Europäer muss für Social-Media-Plattformen Priorität haben. Der Digital Services Act bietet einen klaren Rahmen, um Plattformen für das suchterzeugende Design und die Auswirkungen ihrer Dienste zur Verantwortung zu ziehen.“
Quelle: tkp.at/2026/07/14/bruessel-will-deine-social-media-feeds-steuern-der-dsa-als-naechster-schritt-der-verhaltenskontrolle
Dass die Brüsseler Imperatorin sich als „Eltern“ sieht, hat sie sehr deutlich am 13.07.2026 in ihrem Video „Social Media Must Protect Children“ dargelegt:
Die „Altersverifikations-App ist einfach zu bedienen, es bewahrt die Privatsphäre und es ist Open Source. Im Grunde geht es darum, die Macht wieder in die Hände der Eltern zu legen.“
Quelle: youtube.com/watch?v=GJQ7h4PeNVI ab Minute 5:12
– gefunden über de.RT.com
Denn zur Altersverifikation müssen sich ja alle „Kinder“ bei den entsprechenden Apps registrieren, wenn sie diese nutzen wollen.
Ich glaube, im Volksmund nennt man so was eine „schlangenzüngige Person“.
#JustMy2Cent